Italien droht Schleppern mit hohen Geldstrafen

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Italien als Vorbild? – Härtere Strafen gegen Seenotverursacher, NGOs und gegen Angriffe auf Polizisten. Wo bei uns im bunten Land alles totdiskutiert werden würde, schafft Italien endlich weitere Fakten gegen illegale Massen- und Wohlstandseinwanderung, gegen Seenotverursacher z.B. von Sea-Watch, SOS Méditerranée, Lifeline etc. und gegen linksradikale Krawallmacher. Wenn man das liest, weiß man, dass es, neben Ungarn, wenigstens noch ein anderes Land in Europa gibt, welches sich wehrt und vorbildlich agiert und sich an erster Stelle sieht und nicht die verkorkste EU.

[…] Italiens Regierung verschärft ihre Gangart gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten. Kapitänen, Eignern und Betreibern von Schiffen, die „ohne Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen“, drohen künftig bis zu 50.000 Euro Geldstrafe, wie Innenminister Matteo Salvini nach einer Kabinettssitzung in Rom sagte. (…) Der Erlass sieht auch härtere Strafen für Angriffe auf Polizisten vor. Wer Baseballschläger, Stöcke oder Feuerwerkskörper gegen die Beamten einsetzt, muss demnach mit bis zu vier Jahren Haft rechnen. Demonstranten, die ihr Gesicht vermummen, um nicht identifiziert zu werden, können zu einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 6000 Euro verurteilt werden. […]

Na da können die Lebensversager um Rucksacktouristin FRAU (?) KAPITÄNIN (?) Pia Klemp ( ich lache mich tot ) ja weiter fleißig  Spenden sammeln, wenn es demnächst nach Lampedusa geht. Linke Scheinideologen tun sich ja bekanntlich immer äußerst schwer, sich an geltendes Recht und Gesetz (vorgelebt durch Angela Merkel) zu halten, nun werden die Zügel nochmal entsprechend angezogen, um dem schändlichen Treiben der Seenotverursacher um Sea-Watch, SOS Méditerranée, Lifeline etc. entschieden entgegen zu treten. Man kann nur hoffen, dass Spanien, Malta, Frankreich und Griechenland schleunigst nachziehen, um dem schändlichen Treiben der Mittelmeertaxis und modernen Galeeren ein Ende zu bereiten und um den Anreiz auf einen kalten Tod im Mittelmeer für Hunderte und Tausende möglichst schnell zu unterbinden und den menschenverachtenden Schleppern das Wasser abzugraben (welch ein Vergleich!).

Den modernen Baywatch-Kopien der Seenotverursacherorganisationen wird bestimmt schon sehr bald der Stift gehen, muss man vielleicht doch einem geregelten aber legalen und sozialversicherungspflichtigen Beruf mit Regeln nachgehen und kann sich nicht mehr ewig selbst verwirklichen und sich mit dem Leid anderer profilieren, profitieren und dem eigenen sinnlosen Leben einen scheinbaren Sinn zu geben.

Und ein weiterer großartiger Schritt der Italiener gegen die linksradikale Terrororganisation der Antifa: tätliche Angriffe auf Polizisten soll zukünftig mit 4 Jahren Gefängnis bestraft werden. Die Milchbubis und Ewigstudierenden der Antifa, die wahrscheinlich nur ihre Gesichter vermummen, damit niemand sieht, das ihnen noch kein Bart wächst, werden demnächst zu 4000 Euro Strafe verurteilt, wenn sie ihre kindlichen Gesichtszüge verdecken. Zwei großartige Vorschläge, welche endlich dafür sorgen werden, dass den anarchistischen Dummköpfen der linken Weltverbesssererfront Einhalt geboten wird. Nur drakonische Strafen helfen jetzt noch weiter, Italien ist in jeglicher Hinsicht ein Vorbild.

So etwas sollte umgehend auch in Deutschland eingeführt werden, so dass es sich Clanmitglieder, linksradikale Antifa-Terroristen und Merkels importierte Fachkräfte für Gewalt- und Sexualdelikte zwei Mal überlegen, wie sie der Polizei gegenübertreten. Auch die 4000 Euro gegen das Vermummen muss umgehend umgesetzt werden, anders als an den Geldbeutel bzw. bei der Antifa Taschengeld von Mama, Papa und den Großeltern, ist den anarchistisch agierenden linken Weltverbesserern nicht bei zu kommen.

Und den Möchtegern-Baywatchern von Sea-Watch, SOS Méditerranée, Lifeline etc. kann man dann nur empfehlen: eine Ausbildung, ein gelernter Beruf und ein abgeschlossenes Studium haben schon immer geholfen, um den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten und das Sozialsystem zu stärken, von dem sie selber leben und in das sie massenhaft illegale Wohlstandstouristen einladen.

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