Italien: 50 bis 60 Nordafrikaner randalieren im Zug und terrorisieren Passagiere

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Symbolbild

Die Zustände in Deutschland gleichen denen in Italien. Im Land von „Pasta und Vino“ können sich „Schutzsuchende“ mit ihrem ungenierten Verhalten frei entfalten, Angst verbreiten, randalieren, zerstören und die berüchtigte Sau rauslassen, auch die italienische Polizei reagiert angemessen auf die „Erlebnisorientierten“, beweisen sich als zahnloser Tiger und dulden Narrenfreiheit. Nicht nur in Deutschland, auch in Italien herrscht eine Art von götterartiger Willkommenskultur und Toleranz, wie ein Vorfall im Zug von Ventimiglia nach Turin zeigt.

[…] Wie Junge Freiheit berichtet, bedrohte und bedrängte eine Gruppe (50 bis 60 Jugendliche) Nordafrikaner 300 Passagiere in einem Regionalzug im italienischen Ligurien am Ostersonntag. Die Jugendlichen hätten zwei Mädchen belästigt, woraufhin sie die Polizei und den Zugführer alarmierten. Andere Nordafrikaner hätten alkoholisiert Passagiere angebrüllt und beleidigt. Die Carabinieri hätten die Nordafrikaner allerdings wieder einsteigen lassen, obwohl keiner von ihnen eine Fahrkarte besessen habe, die Begründung dafür, daß sie wegen der Belästigung der Mädchen gerufen worden seien und nicht wegen der Fahrkarten, dies liege nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich. Die Randalierer spornte dies offenbar an weiterzumachen. Mit Messern zerstörten sie die Sitze, und die Toiletten machten sie unbenutzbar. Als der Zug in Turin ankam, flohen die Nordafrikaner über die Gleise in verschiedene Richtungen, allerdings gelang der Polizei einige Verdächtige festzuhalten, nach Aufnahme der Personalien ließ man sie wieder laufen. […]


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Polizei und Justiz haben in den meisten Ländern Europas durch ihre lächerlichen Vorgehensweisen und Strafen (wenn man das überhaupt noch so nennen kann) längst bei Menschen aus den arabischen und afrikanischen Kulturkreisen ihr Gesicht verloren und so was spricht sich halt in Windeseile rum. Respekt war gestern.