Irre: 91.000 Hühner getötet, Millionen von Vogelgrippe-Lockdown betroffen

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Symbolbild

Wegen des gemeldeten Ausbruchs der Vogelgrippe (H5N1) in einem Legehennen-Betrieb entschieden die Behörden, ganze 91.000 Tiere vorsorglich grausam ermorden zu lassen. Außerdem wurden eine Schutz- und eine Überwachungszone im Umkreis von drei bzw. zehn Kilometern eingerichtet, aus dem kein Geflügel mehr ein- und ausgeführt werden darf. Dieser „Vogelgrippe-Lockdown“ betrifft bereits jetzt unglaubliche 1,5 Mio. Tiere. Da wird mehr als nur eine Erinnerung an die Corona-Überreaktion wach…

In einem Betrieb in Niedersachsen wurden durch behördliche Anordnung nun 91.000 Hühner vorsorglich ermordet, alles im Namen des Gesundheitsschutzes. Weiterlesen auf Der Status.at

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2 Kommentare
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Timon
Timon (@timoxx20)

Dies ist erst der Anfang. Bereits in vielen Staaten wird die Vogelgrippe promotet und vor einer Pandemie gewarnt. Das Startsignal wurde seitens der WHO und des WEF sowie der EU zur baldigen Pandemie gegeben. Ich bin bereit, darauf zu wetten, dass es zum Jahresende in Deutschland zu etlichen massiven Einschränkungen der Grundrechte kommen wird. Lockdowns, Ausgangsbeschränkungen etc. sind bald wieder angesagt. Die Menschen wollen es so, den sie begehren nicht auf. Beiläufig steigen die Preise für Lebensmittel und die Versorgung mit selbigen wird immer schwieriger. Ein weiterer Eingriff der Globalisten in die Nahrungsmittelversorgung, um die Kontrolle darüber zu erlangen.

FX9799
FX9799 (@fx9799)
Antwort an  Timon

Glaub ich Dir gleich,
die haben wieder irgendein linkes Ding in Planung.
Die sollen bloß probieren,
an unsere Reichshühner ran zu gehen.
Dann gibts nen Satz heiße Ohren.