Inszenierung vor Interview: Migranten blasen Rauch in die Augen eines Kindes

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Der polnische Botschafter Andrzej Przylebski in Berlin äußerte im Interview mit Junge Freiheit, dass das polnische Fernsehen gezeigt hat, wie die Migranten einem Kind den Zigarettenrauch in die Augen pusten, damit es weint, um ihn danach zu fotografieren und das Foto in die Welt zu verschicken.

Das obige Video zeigt das besagte Kind und jene Migranten, die den Rauch in die Augen des Kindes pusten, um den Anschein zu erwecken, das es weint. Diese Taktik wurde kurz vor dem Interview mit der zweitgrößten überregionalen polnischen Tageszeitung „Wyborcza“ angewendet, einerseits wollen die Eindringlinge Mitleid erzeugen, andererseits wollen die Leitmedien ihre Geschichten über „arme Flüchtlinge“ verkaufen und die Bürger manipulieren.

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