Immer mehr Politiker treten aus der CDU aus: Malte Kaufmann bei Maybrit Illner

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Malte Kaufmann wechselt zur AfD, weil er die CDU nicht mehr als seine konservative Heimat sieht. Julia Klöckner (CDU) gefällt das überhaupt nicht.

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Kommentare
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  • Hermann Paul

    Dass Malte Kaufmann aus der CDU austritt, weil sie nicht mehr seinen Vorstellungen konservativer Grundsätze und konsequentem Handeln FÜR unsere deutschen Interessen entspricht, ist das eine, dass er aber gleich in die AfD eintritt, etwas anderes.

    Selbst unter Helmut Kohl war die noch konservativ eingestellte CDU nicht so sattelfest, wie es die klaren Positionen der Alternative erfordern. Auch Kaufmann muss seine Berechtigung erst unter Beweis stellen, die Grundsätze der AfD ohne Wenn und Aber zu vertreten. Alles andere ist inakzeptabel und kann für die Partei gefährlich werden.

    Petry muss alle Neuen sehr genau unter die Lupe nehmen, vor allem jene, die von der System-Konkurrenz kommen und sich automatisch für AfD-geeignet halten, nur weil sie mit Merkels Asyl-Politik nicht einverstanden sind. Das reicht für eine echte alternative Qualifikation noch lange nicht.