Immer mehr deutsche Frauen haben Angst – Blonde Haare werden versteckt

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Deutschland wird sich verändern, aber derart drastisch, dass das Sicherheitsgefühl verloren geht, vor allem bei deutschen Frauen, die immer mehr –  insbesondere abends – öffentliche Plätze, gewisse Stadtteile oder öffentlichen Nahverkehr meiden. Der Auftakt begann an Silvester 2015/16, danach waren es die Schwimmbäder und große Veranstaltungen, mittlerweile passieren die Übergriffe ungeniert auf den Straßen, in Parks und in Bus und Bahn. Probleme mit gewissen Gruppen gab es bereits früher,  aber mit der großen Flüchtlingswelle verschlimmerte sich die Lage, da überwiegend junge muslimische Männer nach Deutschland strömten, die Frauen als Freiwild betrachten.

Aber was wurde von allen Parteien gejubelt, gut ausgebildete Menschen werden uns geschenkt. Wer sich mit den Herkunftsländern beschäftigte, konnte auf Anhieb die Märchenstunde erkennen, was die „Fachkräfte“ betrifft. Aber alle Warner wurden quer durch die politischen Lager genüsslich in die rechte Ecke gestellt. Als es dann in den ersten Unterkünften zu Randalen kam, versuchte man sich mit schrägen Erklärungen oder die Probleme klein zu reden, denn schließlich wären die Armen auf der Suche nach Frieden traumatisiert.  Und dann war die Katze plötzlich aus dem Sack: Mit der unkontrollierten Zuwanderung von ca. 1 Million „Schutzsuchenden“ sind auch viele Kriminelle gekommen, die hiesige Werte und Gesetze ablehnen und auch auf deutsche Frauen/Mädchen abgesehen haben.

Nun startete Focus-Online eine Umfrage unter seinen weiblichen Usern und wollte wissen: Wie sicher fühlen Sie sich noch in Deutschland? Natürlich sind auch Kommentare darunter, dass dies nichts mit „Flüchtlingen zu tun hätte, oder das man nur schlechte Erfahrungen mit deutschen Männern gemacht habe, oder die Perspektivlosigkeit der Unterschicht in Betracht zieht. Nachfolgend ein Kommentar, alle weiteren auf Focus Online:

Melanie D.: Mein Sicherheits-Gefühl hat sich seit eineinhalb Jahren, und speziell nach Silvester in Köln, stark verändert. Ich bin 44 Jahre alt und seit meiner Jugend bin ich als Mädchen und Frau sicherlich abends eh immer vorsichtig und wachsam gewesen. Ich habe mit Ende 20 in Berlin gelebt und bin auch nachts unterwegs gewesen bzw. U-Bahn gefahren. Ich habe mich allerdings nie unwohl gefühlt. Heute würde ich sowas nicht mehr machen.

Jetzt wohne ich in NRW. Das Straßenbild hat sich in der letzten Zeit stark verändert. Immer mehr „südländisch“ aussehende Typen sind auch in unserer Kleinstadt unterwegs. Ich wechsel die Straßenseite, wenn mir mehrere von ihnen entgegenkommen. Obwohl mich das sehr von mir ärgert. Schließlich wohne ich seit meiner Geburt in Deutschland, das ist meine Heimat und nicht deren, und da möchte ich mich sicher fühlen.

Morgens 5.30 und abends ab 20 Uhr muss ich mit den Hunden raus. Ich habe eine starke Blendtaschenlampe, ein Pfefferspray und eine Trillerpfeife dabei, aus Sicherheitsgründen.

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  • BarackHusseinClinton

    Wie sagten die aelteren Leute doch immer so schoen? „Frueher“ konnte man als Frau wenigstens noch ueber die Strasse gehen.
    Tja, „Frueher“ war vieles besser. Da wurden auch noch mehr Autobahnen gebaut…

  • Patata Tradicional

    In Schweden färben sich schon seit einigen Jahren immer mehr blonde
    junge schwedische Mädchen die Haare schwarz, weil sie sonst von
    Migranten übel beschimpft und als sexuelles Freiwild betrachtet werden.
    Viele europäische Zeitungen berichten darüber, nur die deutschen
    Medien ignorieren es. Eine belgische Zeitung titelte etwa schon im Mai
    2010: »Schwedische Blondinen färben Haare dunkler ‒ aus Angst vor
    Vergewaltigung« (»Zweedse blondines verven haar donker uit angst voor
    verkrachting«).