Immer ein guter Deal: Drogenhandel mitten in Berlin

2
484

SPIEGEL TV hat mehrfach über den Görlitzer Park in Berlin berichtet – den größten Drogenverkaufsplatz der Hauptstadt. Anfangs über anarchische Zustände, dann über die Null-Toleranz-Politik der Polizei. Jetzt haben wir den Park wieder besucht und nachgeschaut, was sich geändert hat, seitdem die Behörden den Dealern den Kampf angesagt haben. Die Antwort ist: nichts.


Folgt und kommentiert unsere Beiträge auch im neuen sozialen Netzwerk für die Mitte der Gesellschaft. Kehrt dem Verfolgungsbuch „Facebook“ den Rücken. Hier anmelden
Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Patata Tradicional
Gast
Patata Tradicional

Wie wäre es mit Volker Beck als Parkwächter ?

…….und noch vielen mehr aus dem Bundestag , die die Toiletten dort als Konsumort benutzen.
Die Drogentests der Politelite sind schon längst überfällig.

OnkelPaul
Gast
OnkelPaul

„Nichts“ ist ja nun auch nicht wahr werte Redaktion, immerhin wurden Möglichkeiten einer Besserstellung der Betroffenen vor Ort diskutiert:
In einem Bürgerantrag, den die Piratenfraktion des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg im Juli diskutierte und ausdrücklich begrüßte, wurde ein Denkmal für afrikanische Drogendealer in Görlitzer Park oder Hasenheide gefordert.
Begründung:
„Drogendealer leisten einen gesellschaftlich wertvollen und von vielen Menschen geschätzten Dienst – und zwar dort, wo sie gut zu erreichen sind: mitten im Bezirk, vor allem in den Parks. Die Arbeit des Drogendealers ist wie jede andere, nur gefährlicher.“