Idomeni: Bordell im Waggon und nordafrikanische Drogen-Dealer

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In einem europäischen Land können illegal eingereiste Menschen einfach ein Camp errichten und sich ansiedeln, und niemand untersagt dies? Die Rede ist vom Lager in Idomeni an der nordgriechischen Grenze, das sich zu einem Eigenleben und immer größeren Problemfall entwickelt, welches geduldet wird. Nun wird das Lager ein Hort der Kriminalität, der Handel mit Drogen und Prostitution blüht. Ein Eisenbahnwaggon soll zu einem Bordell umfunktioniert worden sein, aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen und Schleuser bieten ihre Dienste an. Und diese Leute wollen nach Nord- und Mitteleuropa bzw. speziell nach Deutschland? Sind das wirklich alles Schutzbedürftige? Warum soll es in Deutschland anders ablaufen als dort in Idomeni?

Die Welt.de berichtet:

Wie griechische Medien am Mittwoch weiter berichteten, soll ein Eisenbahnwaggon zu einem Bordell umfunktioniert worden sein. Aus Nordafrika stammende Dealer verkauften Drogen, auch Schleuser seien vor Ort. Die griechische Polizei sei im Inneren des Lagers nicht präsent, habe jedoch den Bereich um die Zeltstadt herum weiträumig abgesperrt. Medien schreiben bereits vom „Getto Idomeni“.

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