Idomeni: „Aktivisten“ stifteten „Flüchtlinge“ bewusst zum illegalen Grenzübertritt an

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Wer hätte daran Interesse, das besonders dramatische Bilder von Frauen und Kindern, die bis zum Bauch im Wasser stehen, um die Welt gehen? „Aktivisten“? Nun, es hat extrem lange gedauert, bis man allgemein mitbekommen hat, dass diese „Aktivisten“ schon seit vielen Monaten diese „Flüchtlinge“ steuern. Ebenso beteiligt sind die Journalisten, die für das Bildmaterial sorgen und immer bereit stehen, wie auch dieses mal. Wer das abgekartete Spiel noch nicht begriffen hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Vor laufenden Kameras machen sich Flüchtlingstrecks auf und überqueren einen Grenzfluss nach Mazedonien, scheinbar unbehelligt. Dann natürlich in Mazedonien eingesammelt, festgenommen und abgeschoben. Das Fernsehen war jedenfalls bei der ganzen Aktion immer bestens informiert, und Journalisten waren auch zu Hauf dabei. Ein paar von ihnen wurden jetzt in Mazedonien festgenommen und müssen 250 Euro Strafe zahlen. Aber das ist nichts für ein paar tolle Bilder, die man schießen kann und die sich bestens verkaufen lassen. Oder werden gar gezielt Falsch-Informationen gestreut, um die Illegalen trotz aussichtloser Lage in Idomeni zum Bleiben zu bewegen – nur um „Europa“ zu beschämen? Dabei müsste niemand in Idomeni im Schlamm sitzen oder liegen.

Wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass die Aktion von Hilfsorganisationen mit Duldung der griechischen Exekutive ausging, dann wäre das ein ungeheuerlicher Skandal. Offenbar wurden „Flüchtlinge“ bewusst in Gefahr für Leib und Leben gebracht, um eine Katastrophe an der mazedonischen Grenze zu verursachen, die europäische Politiker unter moralischen Druck setzt, die Grenzen wieder zu öffnen? Diese Aktion ist schändlich, niederträchtig und verbrecherisch und den Initiatoren gehört das Handwerk gelegt.

Die österreichische „Krone“ berichtet, die Flüchtlinge seien von Hilfsorganisationen bewusst zum illegalen Grenzübertritt angestiftet worden – mit Duldung der Griechen, die eine „humanitäre Katastrophe“ in Idomeni provozierten, damit die Migranten das Land in Richtung Norden verlassen.

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