Hurra-Studie: Weiterhin hohes Engagement bei „Flüchtlingshelfern“

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0559Menschen glauben gerne an Märchen, auch an das schöne Märchen über Hilfsbereitschaft und Aufopferung der vielen ehrenamtlichen Gutmenschen für „Flüchtlinge“, dass seit über 18 Monaten stetig wiederholt wird? Die Aussage der unverändert hohen Hilfsbereitschaft ist zweifelhaft, mittlerweile sind viele der Ehrenamtlichen aus Frust abgesprungen und stellten ihr Engagement ein. Offensichtlich bröckelt es an der Helferfront, ein Grund könnten auch die negativen Erfahrungsberichte insbesondere von Helferinnen sein, dass nun wieder ein Hurra-Bericht für bessere Stimmung sorgen soll. Und wer ist dafür bestens prädestiniert, als die Bertelsmann-Stiftung.

[…] Herausbekommen wollte man, wie das spontan entstandene Engagement organisiert worden ist und wie Freiwillige mit Hauptamtlichen kooperieren. Gefragt wurde auch, ob sich das Ausmaß des Engagements im Laufe der Zeit verändert hat.

Nachgelassen hat es offenbar nicht. Obwohl während der Erhebung im Frühjahr 2016 in den Medien schon deutlich weniger über die Flüchtlingsankunft berichtet wurde und zudem die sexuellen Übergriffe an Silvester in Köln die Euphorie schwer gedämpft hatten, wurde durchweg eine unverändert hohe Hilfsbereitschaft geschildert.

Mehr als drei Viertel der befragten Initiativen hielten es daher für unnötig, um freiwillige Helfer zu werben. Und gerade dort, wo Rechtsradikale oder genervte Anwohner gegen Flüchtlingsunterkünfte protestierten, stieg das freiwillige Engagement noch weiter an. […] Weiterlesen auf Die Welt.de

Die Helfer sind laut Studie also diejenigen, die sich nicht beirren lassen und weiterhin auf Willkommenskultur und Engagement setzen. Die Frage muss dennoch erlaubt sein, wem das eigentlich nützt? Dem Arbeitnehmer und Steuerzahler eher nicht, dem Beitragszahler der Krankenkassen wohl eher auch nicht. Der Wirtschaft, die mit dieser Zuwanderung auf ein Heer von Billiglöhnern hoffte, bevor man die Qualifikation der Menschen analysiert hatte? Sozialindustrie: zu 100% ganz sicher! Und wem nochmal steht die Bertelsmann-Stiftung nahe?

Nach wie vor wird in der Parteien- und Medienlandschaft die Integration als Ziel ausgegeben, ohne auch nur auf das Argument der Rückreise nach Kriegsende einzugehen. Dazu übersieht man auch in Deutschland die überwiegenden Realitäten, redet die Probleme anderer Länder klein, auch deren Warnungen (Valls), glaubt alles könne mit genügend Geld und guten Willen bewerkstelligt werden.

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Thorsten Engel
Gast

Die Deutschen scheinen in die Eusozialität abzugleiten. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eusozialit%C3%A4t
Damit sind sie auf einer Stufe mit den Nacktmullen.
Dort ist innerhalb einer Kolonie nur ein Weibchen, die Königin trächtig, die anderen haben, wahrscheinlich durch fortdauernden Streß der Königin, einen zu niedrigen Hormonspiegel.

Man schaue auch bei Kaste.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kaste_(Biologie)

Haben die Deutschen Helfer keine Kinder? Keine Schulaufgaben, wo Hilfe nötig ist? Wo nehmen die all die Zeit her? Was haben die gemacht, bevor die Flüchtlinge kamen? Warum haben die damals niemandem geholfen?

Jolanta
Gast

Ich glaube der Bertelsmann-Stiftung kein Wort.

Allein schon die Tatsache, dass Merkels Ehemann Joachim Sauer dort im Aufsichtsrat sitzt, lässt politische Vetternwirtschaft erahnen. Chefin Liz Mohn ist darüber hinaus wohl eine private Freundin der Merkel.

… und dann gibt es noch die 100prozentige Bertelsmann-Tochter Arvato. Das ist die Firma, in der die frühere Stasi-Informantin Kahane im Auftrag des Justizministers Facebook-Einträge zensiert.

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