Hungerstreik seit 2 Monaten: Syrer fordert 180 Euro am Tag und Einzelzimmer

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Da kommt man mühselig und erschöpft nach Europa, landet in Österreich und was passiert? Kein Einzelzimmer und keine ausreichende Apanage am Tag. Das ist echt ein Skandal. Diese armen Menschen, die kein Geld haben, zahlen an die Schlepper ein Vermögen, von dem mancher Europäer nur träumt und dann so was. Dieses klassische Beispiel in Radenthein (Kärnten) spiegelt  das wieder, was so manchen „Flüchtlingen“ zu Recht vorgeworfen wird: Ein immens hohes Anspruchsdenken und die sofortige Teilnahme am europäischen Lebensstil, natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Selber noch nichts geleistet, aber erpresserische Forderungen stellen.

[…]Es handelt sich demnach um einen Syrer, der mit dieser Aktion 180 Euro Taschengeld täglich und ein Einzelzimmer erpressen möchte.

„Der macht eine One-Man-Show,“ beschreibt Ferdl S. die Situation in seinem Gasthof, wo der Syrer gemeinsam mit fünf anderen Asylwerbern in einer 90 Quadratmeter großen Wohnung lebt und verpflegt wird. Das passt ihm nicht. Laut Herrn S. fordert er 180 Euro täglich Taschengeld und ein Einzelzimmer oder die Weiterreise nach Norwegen. Der Hungerstreik sei aber nur vorgespielt, denn die medizinischen Untersuchungen hätten gute Blutwerte ergeben, so der Quartiergeber, der vermutet, dass der syrische Mann am Tag „eine Show abzieht“ und in der Nacht heimlich isst. […] Weiterlesen auf unzensuriert.at

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