Hotte, schau nach Dänemark! Seehofer rechnet mit steigenden Migrationszahlen, müssen etwas tun

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Bundesinnenminister Horst Seehofer ist zufrieden mit den Resultaten der deutschen Migrations- und Flüchtlingspolitik, rechnet aber mit neuen Problemen durch deutlich steigenden Migrationszahlen, insbesondere auf der Balkanroute. Die Zufriedenheit drückt sich mit dem Hereinholen einer jährlichen Großstadt (Obergrenze 200.000), dem Familiennachzug, der Kontingentflüchtlinge und des Umsiedelns von „Flüchtlingen“ von Griechenland nach Deutschland aus?

Die fast 3.000 gelandeten Illegalen auf Lampedusa sind auch kein Pappenstiel, die sind nur ein „kleiner“ Vorgeschmack auf die noch bevorstehende Welle von illegalen Migranten, wobei die Mehrheit wohl in Deutschland ankommen wird, schließlich werden die besten Asylleistungen, die längsten Asylverfahren mit einklagbarem Asylanspruch und diversen Abschiebehindernissen, ob mit oder ohne Pass, gewährleistet.

Zum Schein will Hotte auch etwas tun, nicht das wieder eine besorgniserregende Größenordnung wie im Jahr 2015 in Deutschland einmarschiert, könnte womöglich heißen, die Einreise von Versorgungssuchenden soll besser dosiert werden, damit die Bürger die Massen an Fremden verträglicher verdauen können. Eine Verschärfung der Migrations- und Flüchtlingspolitik, wie in Dänemark und Schweden praktiziert, dürfte wohl nicht in Erwägung gezogen werden.

Seehofer ist nur noch bis Herbst der Innenminister, hinter ihm könnte wahrlich die Sintflut eintreffen, sollten die Grünen dann das Asyl-Zepter schwingen.

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