Holm zu Faesers Boykott-Aufruf: „Erinnert an SED-Zeiten“

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Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, hat Nancy Faesers „Haltungsbefehl“ an die deutsche Wirtschaft scharf kritisiert. Die Bundesinnenministerin sowie diverse Politiker von CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen hatten von Unternehmern verlangt, sich von der AfD zu distanzieren. Denn dieser schade dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

Der Ampel, so meint Holm, scheine „langsam der Allerwerteste auf Grundeis zu gehen“, wenn sie von Unternehmen jetzt „auch noch ein Bekenntnis gegen die ,böse‘ Opposition“ verlange. Der 1970 in der früheren DDR geborene Politiker sagte, ihn erinnere das „immer frappierender an SED-Zeiten“. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de

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D2-W2
D2-W2 (@d2w2)

Vielleicht sollten sich die ‚Haltungs-Unternehmen‘ zusammenschließen und einen gemeinsamen Werbeslogan kreieren z. B. ‚Kauft nicht bei AfD-Sympathisanten‘, damit können die jüngeren Generationen live miterleben, was im Geschichtsunterricht so schlecht vorstellbar war. Wir waren auch dabei, als es bei Corona hieß ‚Nur für Geimpfte‘. War ein ganz besonders prägendes Erlebnis und viele spürten am eigenen Leib, was ‚Getrenntheit‘ bedeutet. Das verdanken wir den Systemparteien [CDU, CSU, SPD, FDP und Grünen], was nie vergessen werden darf. Daher wäre auch gut zu wissen, welche Unternehmen, welcher Händler, Apotheker, Arzt, usw. sich hinter welche Parteien stellen. Lass es uns öffentlich machen. Die Kirche macht… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 7 Monate her von D2-W2
MaMa
MaMa (@mark)
Antwort an  D2-W2

Ich denke, dass die AfD mehr Sympathisanten hat als man sich vorstellen kann.
Käme ein solcher Auruf eines Geschäftsmannes bzw. Einzelhändlers, könnte das der Anfang seines Endes sein.

Go woke, go broke …

Warum wohl schränkt man die Meinungsfreiheit ein und droht mit Überwachung durch Verfassungsschutz?