Historiker: „Deutschland wird ein nahöstlicheres Land sein“

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„Deutschland wird ein nahöstlicheres Land sein“, sagt lachend der Historiker Niall Ferguson, der gerade von der kultigen Bilderberger-Konferenz kommt und lobt zudem Frau Merkel in den höchsten Tönen: Er findet sie in dem, was sie vergangenen September tat, einmalig und überraschend. Hört sich richtig übel an die Zukunft Deutschlands, offener kann man es nicht ausdrücken.

Deutschland wird nahöstlicher werden? Klingt super, wenn man den Nahen Osten so betrachtet. Kaputte und korrupte Staaten, Kriege, Unterdrückung Andersdenkender und so gut wie keine Frauenrechte, eine dominierende Religion die alles andere in den Hintergrund drängt, wenn das nicht rosige Zeiten sind, die auf die Deutschen zukommen. Und in der Zwischenzeit wird intensiv daran gearbeitet, dass die nahöstlichen Einflüsse in Deutschland immer größer werden, in den Städten ist diese Agenda bereits weitgehend umgesetzt, die ländlichen Regionen ziehen derzeit nach, dann ist es nicht mehr weit bis zur künftigen islamischen Republik Germanistan. Aber vorher wird es nur noch ein kleines Beben geben, eine Art „Arabischer Frühling“?

Niall Ferguson sagt es klipp und klar: die momentanen Entwicklungen haben nur ein Ziel, Deutschland zu schwächen. Womöglich ist das, was die Deutschen gerade erleben, ein Krieg nur mit anderen Mitteln. Wer jetzt noch an Zufälle glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

[…] Unsere Länder, also auch Deutschland, werden sich durch die neuen Migrationswellen fundamental ändern. Diese seien nicht vergleichbar mit den Migrationswellen der frühen 90er, und die galten auch schon als schwer. Und doch seien die jüngsten Entwicklungen gut für Europa.

Denn Deutschland war zu stark und mächtig. Der „Schäubleismus“ habe Unheil in den südeuropäischen Staaten bewirkt, diese Härten seien nicht nötig gewesen. Also hat er die paradoxe Vorstellung, dass das letzte Jahr Europa sehr geholfen hat, weil Deutschland geschwächt wurde.

„Ihr werdet weniger deutsch sein“, lacht Ferguson. „Ich kann nicht anders darüber denken. Kulturen ändern sich die ganze Zeit, auch aus anderen Gründen, nicht nur durch Migration.

Und dann sagt Niall Ferguson diesen Satz: „Deutschland wird ein nahöstlicheres (Middle Eastern) Land.“ Eurabia war die Phrase vor zehn Jahren. Die Demografie der muslimischen Welt werde ab 2050 sichtbar.

Überall in Deutschland stünden dann mehr Moscheen. […] Weiterlesen auf Die Welt.de

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