Hilferuf aus Berliner Grundschule: Hohe Krankenstände der Lehrer – problematische Migrantenschüler

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Symbolbild

Die Zustände an Schulen in Brennpunktvierteln sind hinlänglich bekannt, aber niemand aus der Politik will es hören. Immer mehr Lehrer schlagen Alarm, auch Lehrkräfte an der Sonnen-Grundschule in Berlin-Neukölln, die nun in einem Brandbrief an die Bildungssenatorin auf ihre Notlage aufmerksam gemacht haben. Zum einen geht es um den hohen Krankheitsstand beim Lehrerpersonal, zum anderen um problematische Schüler eines gewissen Kulturkreises.

Aber wie konnte man erwarten, das völlig unbeschulbare Kinder, die teils aus patriarchal-religiösen  Verhältnissen kommen und mehrheitlich einen Migrationshintergrund haben, teils mit mangelnden Deutschkenntnissen und ohne Anpassungsbereitschaft, dass dies eine positive Entwicklung nehmen wird und Integration gelingt, und das die Lehrerschaft auch weiterhin die Hoheit in den betroffenen Klassen beibehält und der geförderte Wahnsinn nicht zu massiven Krankheitssymptomen führt. Was bringt es, Migrantenkindern westliche Werte beizubringen, wenn diesen daheim das Gegenteil indoktriniert wird? Der normale Bürger hat diese eingetretene Situation instinktiv vorausgeahnt, wobei diese Probleme nicht erst seit den Flüchtlingsströmen existieren. Das Erwachen aus dem Multi-Kulti-Traum wird sehr hart werden, noch kann dieser durch politische Korrektheit und viel Geld aufrechterhalten werden.

[…] Wieder hisst eine Berlin-Neuköllner Schule die weiße Fahne: Mit einem zweiseitigen Brandbrief, der dem Tagesspiegel vorliegt, an die Bildungssenatorin hat die Sonnen-Grundschule auf ihre Notlage aufmerksam gemacht. Personalmangel, Inklusion und die besonders schwierige Schülerschaft hätten zu einer Situation geführt, in der der normale Schulbetrieb nur noch „nebenher“ laufe.

Zum Einzugsgebiet der Sonnen-Grundschule gehört die sozial extrem belastete Highdeck-Siedlung sowie die ebenso als Brennpunkt geltende Weiße Siedlung. Zudem gehört die als Salafisten-Treffpunkt berüchtigte Al-Nur-Moschee zur Nachbarschaft. Auch Letzteres wirkt sich offenbar auf den Schulalltag aus: Rektorin Pocko-Moukoury berichtet etwa, dass Eltern einer achtjährigen Schülerin darauf bestehen würden, dass das Kind beim Schwimmunterricht einen Ganzkörperanzug, den sogenannten Burkini, trage.

Zudem gebe es Probleme mit Kindern, die extrem alarmiert auf andere Glaubensrichtungen und auf jede Art von Kreuz reagierten. So hätten Kinder gebastelte Puppen zerstört, deren kleines Gestell aus einem Holzkreuz bestanden hätte. Selbst auf Koordinatenkreuze im Mathematikunterricht an der Tafel sei schon abwehrend reagiert worden. […]

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