Heute in Libyen, Morgen in Sizilien, Übermorgen in Deutschland?

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Innerhalb von fünf Tagen wurden mehr als 14.000 Bootspassagiere vor der libyschen Küste gerettet. Die meisten Flüchtlinge stammten aus Ländern südlich der Sahara. Wegen des guten Sommerwetters und des ruhigen Meeres wagen derzeit wieder mehr Flüchtlinge die Überfahrt von Afrika über das Mittelmeer. Soweit die Berichte in den Leitmedien.

Menschen aus Gabun, Nigeria, Senegal usw. werden immer noch manipulativ als Flüchtlinge bezeichnet, obwohl es völlig klar ist, das es sich hierbei um Armutsmigranten handelt. Nach wie vor kann jeder ohne Papiere an der Grenze stehen und um Asyl bitten, es wird von deutscher Seite überhaupt nichts unternommen, um dieser zweiten Masseneinwanderungsphase entgegenzutreten.

Europa macht sich lächerlich mit diesem als Grenzschutz getarnten Schlepperdienst. Die Abholung nach wenigen Kilometern Bootsfahrt und Ruf der EU-Notfallnummer schafft immer mehr Anreize. Im Grunde findet vor Nordafrika ein schwunghafter Fährbetrieb Libyen-Italien statt, das bedeutet, dass jeder der in ein Boot an der libyschen Küste steigt sich bis zu den Sozialbehörden je nach Zielwunschland durchschlagen kann, weil die Rückführung nach „irgendwo hin“ (ohne Pass) gegen irgendwelche Menschenrechte verstößt. Erst wenn es dort so aussieht wie in Europa/Deutschland,  erst dann wird man erkennen, wie schlau das politische Handeln war?

14.000 Bootspassagiere in nur 5 Tagen, da fehlt nur noch der Hinweis, dass diese vor allem jungen Männer das Demographie-Problem in Europa lösen und die Aufnahme dieser die Armut in Afrika lindert? Das dürfte dann alle Probleme nachhaltig lösen?

Dazu ein knapp sechsminütiges Video zu dem Problem, ist schon etwas älter, aber kaum jemand kennt es, das selbst dem Naivsten (insbesondere die Gutmenschen-Fraktion) klar machen sollte, warum Einwanderung nicht die globale Armut löst. Nach diesen sechs Minuten Informationsmaterial sollte es „eigentlich“ jeder normaldenkende Mensch raffen, das die Einwanderung keine Lösung ist, sondern auf Dauer das Aufnahmeland völlig überlastet, seien es die Ressourcen oder die soziale Infrastruktur, sei es die Gesellschaft oder die eigenen Arbeitslosen und Geringverdiener.

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Gitte06
Gast

Einen Tsunami kann man nicht stoppen …

A.Vegas
Gast

Einen Tsunami nicht – Menschen schon….

Kathrin Mehlitz
Gast

Na ja, zu dem Hinweis Demographieproblem fehlt noch: Facharbeiter und Ärzte,die da alle kommen.
Von den Lehmhütten Afrikas direkt an die Fleischtöpfe der modernen Zivilisation

Chris Becker
Gast

…dazu noch der „zarte“ Hinweis vom Bundesrolli,daß wir ohne diese „Blutauffrischer“ wegen Inzucht degenerieren.

Jörg Illtis
Gast

Bürger wir müssen uns nicht langsam sondern zügig bewaffnen!

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