Hessen: Kriminelle „Flüchtlinge“ aus Marokko, Tunesien und Algerien überlasten Gefängnisse

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„Flüchtlinge“ aus Marokko, Tunesien und Algerien sind die sogenannten Maghreb-Staaten. Menschen aus diesen Ländern stehen oft im Fokus der Ermittler, wenn es um Straftaten von Flüchtlingen geht. Das Problem: Die Anerkennungschancen sind gering, die Abschiebung schwierig und ihr Verhalten in hessischen Gefängnissen häufig problematisch.

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