Herrlich! Polnische Polizei stoppt Bus deutscher „Flüchtlingsaktivisten“

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Die polnische Polizei hat gestern einen Bus von deutschen Flüchtlingsaktivisten gestoppt, die auf dem Weg zur Grenze nach Belarus waren, um Migranten aufzuladen und in Deutschland abzuladen. Diese verwirrten „Aktivisten“ wurden endlich mal in die Schranken verwiesen, nicht nur, dass die mit ihrem Humanitäts-Gedöns weitere Versorgungssuchende anziehen, auch ihre Naivität kommt zu Tage, wenn man glaubt, ein Sperrgebiet einfach durchfahren zu können.

Focus Online meldet im Newsticker gestern um 18:55 Uhr:

Die polnische Polizei hat einen Bus von deutschen Flüchtlingsaktivisten gestoppt, die auf dem Weg zur Grenze nach Belarus waren. Der Bus der Initiativen Seebrücke Deutschland und LeaveNoOneBehind durfte am Dienstagabend wenige Kilometer vor dem Grenzübergang Kuznica nicht weiter Richtung Osten fahren. Polen hat in einer Drei-Kilometer-Zone entlang der Grenze den Ausnahmezustand verhängt. Hilfsorganisationen dürfen nicht hinein. Die Aktivisten hatten zuvor Hilfsgüter wie Winterschuhe und Decken an eine polnische Organisation übergeben.

Ursprünglich hatten sie geplant, auf dem Rückweg Migranten nach Deutschland mitzunehmen. Das Bundesinnenministerium warnte jedoch, dass „eine unautorisierte Beförderung und eine etwaige unerlaubte Einreise“ strafrechtliche Konsequenzen haben könnte. Ein Sprecher der Gruppe, Ruben Neugebauer, sagte: „Wir wollen hier ein Zeichen der Solidarität setzen. Es ist der Tag des Mauerfalls, und es wichtig, dass wir uns für Menschenrechte statt für Mauern entscheiden.“ Europa dürfe sich nicht von einem „Diktator“ erpressen lassen.

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