Helferin erklärt Flüchtlingen: Jungs, man kann nicht gleich heiraten, vielleicht erst mal einen Kaffee trinken

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Mit den sexuellen Übergriffen an Silvester endete für etliche Bürger die Willkommenskultur, natürlich nicht für viele Flüchtlingshelfer, insbesondere die Helferinnen, die sich immer noch in Relativierungen versuchen.  Gerade Frauen, die sonst wegen plumper Witze eines alternden FDP Politikers vor lauter Empörung in Rage geraten, Frauen, die Videos goutieren, in welchen Männer einer jungen Frau recht freundlich „Have a nice day“ wünschen oder „How are your“ rufen, mit bewundernden Blicken würdigen, Frauen, die sich solche Videos reinziehen, nur um sich anschließend über den „rohen Sexismus“ jener Männer über alle Maßen zu echauffieren, finden eine sexuelle Drangsalierung von Frauen eine kulturell bedingte Petitesse, die in Deutschland schon bisher quasi Alltag sei.

Das Kleinreden von Problemen im Zusammenhang mit „Flüchtlingen“ ist nicht neu, aber ein probates Mittel gegen die nicht konforme Meinungsbildung besorgter Bürger, daher nicht überraschend, das zur Schönmalerei  wieder eine Story publiziert wird.  Eine Flüchtlingshelferin aus München äußerte in einem Interview mit Focus Online, wie sie männlichen Flüchtlingen die Grenzen setzt, es sei eine Frage der Kommunikation und der klaren Ansage: „Nein, weil ich das nicht will.“ Das ist noch einfacher als eine Armlänge Abstand?

Wenn Gruppen junger Männer auf deutsche Frauen zugehen, um ihre „Zuneigung“ auszudrücken, klärt sie diese auf: „Jungs, ihr müsst Geduld haben. Man kann hier nicht direkt eine Frau heiraten, man muss vielleicht erst mal einen Kaffee trinken.“ Ferner übt sich die Helferin in Relativierungsversuchen, denn die Vorgehensweise der jungen „Flüchtlinge“ sei ein großes Missverständnis, schließlich sollte man ihnen unsere Kultur und unsere Lebensweise besser erklären. Klingt wie der Ratschlag von Angela Merkel: Einfach mal auf die „Flüchtlinge“ freundlich zugehen. Nur verstehen diese kulturfremden Männer das eher als Einladung, statt netter Gastfreundschaft.

Auch diese Flüchtlingshelferin lebt in der Multikulti-Traumwelt, allerdings wird sie bald schmerzhaft aufwachen und feststellen, dass Theorie und Praxis weit auseinander klaffen, und dass zahlenmäßig einheimische Frauen nicht ausreichend zur Verfügung stehen geschweige „Flüchtlinge“ heiraten wollen. Offenbar müssen die Flüchtlingsbetreuer zur Einsicht gebracht werden, welche daran festhalten, dass Deutschland alle Migranten dieser Welt willkommen heißen und integrieren muss.

„Schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön,“ wussten schon die alten Chinesen, und diese bittere Wahrheit sollte auch für Flüchtlingshelfer gelten.

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