Heiko Maas als Außenminister: Das ist die Höchststrafe

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Von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Liebe Leser, Sie haben diese Meldung des gestrigen Tages bestimmt mitbekommen: Heiko Maas soll Außenminister werden.

Ausgerechnet Heiko Maas.

Ausgerechnet der Mann, der bereits als Justizminister innerhalb Deutschlands erheblichen Schaden angerichtet hat. Erinnert sei nur an sein gegen die Meinungsfreiheit und rechtsstaatliche Grundprinzipien gerichtetes Zensurgesetz, das zudem geradezu dilettantisch konstruiert ist.

Ein Mann, der gegen die Meinungsfreiheit agiert, soll nun also Deutschland im Ausland vertreten. Er ist zwar nicht Deutschlands höchster Repräsentant – das ist bekanntlich der Bundespräsident -, aber er ist immerhin die Höchststrafe.

Die Höchststrafe für Deutschlands Ansehen in der Welt wie auch für seine künftigen Gesprächspartner, die wahrlich einen verheerenden Eindruck von unserem Land und seinem geistigen Niedergang bekommen müssen.

Die Entscheidung der SPD, ausgerechnet diesen außenpolitisch völlig unerfahrenen Feind der Meinungsfreiheit auf dieses wichtige Amt zu berufen, reiht sich ein in eine schier unüberschaubare Reihe von Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen dieser einstmals so bedeutsamen Partei.

Es bleibt dabei: Die Sozis sind auf dem selbstgewählten Weg in die Bedeutungslosigkeit. Mit Heiko Maas als Außenminister wird dieser Weg nur noch etwas zügiger beschritten.

Zeit für Politiker, die Deutschland angemessen in aller Welt vertreten können. Zeit für die AfD.

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