Heidkamp: Flüchtlingsfamilien ziehen in neugebautes Mehrfamilienhaus

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Die ersten Flüchtlingsfamilien ziehen in das neue Mehrfamilienhaus in Heidkamp (Bergisch-Gladbach) ein, das die Stadt vom Investor Peter Kenfenheuer komplett gemietet hat. Der Neubau bietet 18 Wohnungen, diese sollen nicht nur mit Flüchtlingsfamilien belegt werden, dem Verein Frauen helfen Frauen (spezielles Projekt für Flüchtlingsfrauen) wird eine Wohnung zur Verfügung gestellt, des Weiteren verlagert eine Gladbacher Tagesmutter ihre Kinderbetreuung in eine Wohnung des Hauses. Zudem möchte die Stadtverwaltung im Erdgeschoß ein Integrationszentrum für das gesamte Stadtgebiet einrichten.

Wie hoch ist denn die Miete für die Stadt?

Solch eine Bevorzugung lässt Neid aufkommen, wenn Flüchtlinge eine Rundum-Versorgung und neue Wohnungen erhalten, das andere erwirtschaften müssen, bzw. selbst nie bekommen, aber auch eine  Demütigung all denen gegenüber, die ein ganzes Leben herumkrebsen und nie auf den grünen Zweig kommen, obwohl sie einer Arbeit nachgehen. Fraglich ist daher, ob dies die richtigen Signale sendet in einer Zeit, wo die Akzeptanz gegenüber Flüchtlingen immer geringer wird. Aber Platon sagte schon: Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.

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Kommentare können bis zu 3 Tagen, nach Veröffentlichung eines Artikels abgegeben werden. Moderation von 8-13 und 18-21 Uhr
  • Szykowski Manfred

    Ein leider an Hässlichkeit nicht mehr zu überbietender Kasten à la quadratisch-praktisch-gut !?
    Bereichernde Schönheit für’s Auge ist out, bereichernde Schönheit für’s Konto ist in !?

    Und von daher ist es sicherlich auch vollkommen egal, wie hoch die Mieten plus weitere Nebenkosten darin sind, darüber werden sich Stadt und Vermieter bei einem Gläschen Sekt an der abendlichen Bar oder einem gemeinsamen Edel-Frühstück sicherlich schon einig geworden sein. Und wenn der zuständige Stadt-Bedienstete vielleicht auch noch ein heimliches Pöstchen bei den Investoren hat, dann umso besser, aber wen interessiert das alles schon.

    Dafür ausbluten und bezahlen tut das alles ja dann sowieso doch nur der unterste kleinste sozialversicherungspflichtige Steuerzahler-Michel mit allem drum und dran, denn die sogenannte „Bessere Mittelschicht“ hat sich ja bekanntermaßen schon längst die passenden Steuersparmodelle, Beitragsbemessungsgrenzen usw.usw. vom Staat schon längst zurechtschneidern lassen, Hauptsache sie müssen sich nicht daran beteiligen, diese armen Unternehmer.

    Und von daher sollte man auch immer etwas vorsichtig damit sein, seine eigene Enttäuschung, Hass, Wut, Trauer, Neid oder Gier auf unsere Neubürger abladen zu wollen, das ist zwar augenscheinlich am einfachsten und auch am offensichtlichsten, die wahren Feinde des Volkes sind aber die Besserverdienenden in diesem Lande.

    Sei’s wie’s will, „Neu-Aleppo“ einschliesslich Moscheen wird überall entstehen …

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article147740932/Willkommen-in-Neu-Aleppo-der-Stadt-fuer-Fluechtlinge.html

    … ob wir das wollen oder nicht !