Hat Deutschland sein Watergate?

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Carsten: Laut „Tichys Einblick“, lud der Präsident des Bundesverfassungsschutzes Thomas Haldenwang (CDU) in Berlin ihm gewogene Journalisten zu einem Gespräch. Im Kreise dieser Journalisten plauderte Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang (CDU) aus, dass sein Dienst schon vor dem vermeintlich rechten Geheimtreffen im Potsdamer Hotel „Landhaus Adlon“ bestens Bescheid wusste. Hat der VS dieses Treffen nachrichtendienstlich überwacht und die Informationen an das linke Recherchenetzwerk „Correctiv“ weitergegeben?

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D2-W2
D2-W2 (@d2w2)

Harter Tobak. Die Geheimpolizei nutzt ihre Möglichkeiten für Ermittlungen und berichtet an das Innenministerium. Dieses ärgert sich, weil sie NICHT eingeladen waren, aber schöpft gleichzeitig Verdacht, weil CDU- und AfD-Leute beim Treffen dabei waren. Ist das ein Vorbote für eine Zusammenarbeit von AfD und CDU – also ‚rächts‘? Merz könnte fallen und mit ihm die Brandmauer. Dann sind linke Parteien in D für lange Zeit auf der Oppositionsbank oder raus aus dem Parlament. Also lancieren – leider mit 2 Monaten Verspätung, aber interne Abstimmungen dauern eben (Fax kaputt und Scholz hatte vor Januar keinen Termin mehr für die Demos frei).

Zuletzt bearbeitet 2 Monate her von D2-W2
Walter
Walter (@harrylustig)

Beim Watergate-Skandal in den USA,wurde Nixon per Amtsenthebungsverfahren
abgesetzt.Leider haben die Väter des Grundgesetzes für Deutschland so etwas
vergessen.Den Kanzler, bzw. die Regierung kann man hierzulande nur per
Misstrauensantrag absetzen.
Die Ampel-Bonzen,die hier Recht und Gesetze beugen lachen dem Volk noch
dreckig ins Gesicht, weil sie genau wissen, einen Misstrauensantrag würden sie
mit ihrer Mehrheit im Bundentag zurückweisen.