„Hart aber fair“: Junge Afghanen „tunen“ ihr Alter, bis es für sie passt

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Gestern bei „Hart aber fair“ mit dem Motto „Flüchtlinge und Kriminalität“ diskutierten Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock, CSU-Generalsekretär Markus Blume, BKA-Chef Münch, Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans aus den Niederlanden und Isabel Schayani („Weltspiegel“-Moderatorin) – also die üblichen Gesichter für eine kontroverse Talkrunde, die womöglich bei etlichen TV-Zuschauern einige Probleme in der Magengegend verursachten.

„Weltspiegel“-Moderatorin Isabel Schayani sprach u.a. den Punkt der Altersangabe bei „Flüchtlingen“ an:

[…] Man dürfe nicht durchgehen lassen, dass sich jemand sein Geburtsdatum zurechtreim.  Schayani berichtete aus eigener Erfahrung, dass junge Afghanen dem Zielland entsprechend ihr Alter „tunen“ würden. Während es in Deutschland günstig sei, als unter 18 durchzugehen, lohne es sich in Großbritannien, über 24 zu sein, „weil man dann nicht mehr in Wohngruppen“ untergebracht werde. „Da ist zu viel Fiction am Werk“, resümierte Schayani. Wie kommen überhaupt „Flüchtlinge“ darauf ihr Alter zu „tunen“? Das haben die Schlepper gesagt. […] Quelle: Die Welt.de

Eigentlich eine sehr schwere Hypothek, wenn „Flüchtlinge“ bereits bei der Ankunft in Deutschland die Behörden belügen, denn von „tunen“ kann man wohl kaum sprechen. Welche Konsequenzen müssen angebliche minderjährige „Flüchtlinge“ bei falschen Angaben befürchten? Selbst Lügen bleiben meist ohne Folgen in Deutschland, diese Unwahrheiten werden eher der Traumatisierungen zugeschrieben, deshalb bedarf es reichlichen Zuwendungen und ein Herr von Therapeuten, und womöglich unrechtmäßige Rabatte bei Begehen von Straftaten. Solche Willkommenspakete wären z.B. in USA oder Kanada undenkbar, dort würde prompt die einzige und richtige Antwort lauten: Rückflugtickets.

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