Hape Kerkeling: „So wenig Kanzler wie heut war noch nie“

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Hape Kerkeling ist bei den „GQ Men of the Year“-Awards am Donnerstagabend in der Kategorie Entertainment ausgezeichnet worden. Eigentlich hatte Hape Kerkeling sich vorgenommen, sich  zur politischen Situation in Deutschland nicht zu äußern, aber dann wagte er doch seine Meinung mit einer Portion Humor zu äußern:

Das Rennen um den SPD-Vorsitz umtreibe ihn schon- „nicht, dass ich es werden wollte, aber ganz ehrlich: Die, die es werden wollen, können‘s nicht. Und die, die können, wollen nicht.“ Bei der CDU sei es doch das Gleiche. „Die Bundeskanzler werden wollen, können‘s nicht. Und die, die können, wollen‘s auch nicht.“

Dabei sei die Situation im Land derzeit schwierig. „Nein, es ist keine schöne Zeit, in der wir leben. Wir haben im Moment so einen scharfen Wind im Land; die schärfste Opposition überhaupt – und so wenig Kanzler wie heut war noch nie.“

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obo
Gast
obo

Recht hat er ja, aber im Moment möchte ich aber auch überhaupt nicht mehr Kanzelerin haben,solange dieser aus den Reihen der Altparteien kommt.Die Kanzler seit 1982 haben doch allesamt nur ihre Schäfchen ins Trockene gebracht und eine Politik betrieben, die völlig am Volk vorbei ging.Die Politik muß sich ändern, indem man das Volk wie in der Schweiz mit einbezieht und nicht nur als melkende Kuh behandelt.DAnn würde es möglicherweise solche Haufen von politischen Totalversagern, die sich nur mit Hilfe von Beratern über Wasser halten können, nicht mehr geben.

Nyah
Mitglied
Nyah

Ja so ist es…außer unsere Kohle zu . verteilen, an Fremde tut unsere Kanzlerin nichts mehr…