Hannover: Sudanese nach sexueller Nötigung durch Bundespolizisten festgenommen

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Am Samstagmorgen wurde ein 22-jähriger Sudanese auf dem Bahnhofsvorplatz in Hannover von Bundespolizisten vorläufig festgenommen. Zuvor hatte er eine junge Frau (24) aus Burgdorf sexuell genötigt.

Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Taxi-Standes, in unmittelbarer Nähe zur Wache der Bundespolizei. Der Sudanese umklammerte die Frau gegen ihren Willen und versuchte sie zu küssen. Dabei drückte er seinen Körper eng an sie. Die Frau wehrte sich dagegen, konnte sich aber nicht aus der Umklammerung befreien.

Eine Streife der Bundespolizei beobachtete den Vorfall und eilte zu Hilfe. Der Sudanese flüchtete, konnte aber eingeholt und gestellt werden. Dabei leistete er heftigen Widerstand und musste gefesselt zur Wache gebracht werden. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten 1755 Euro Bargeld. Eine intensive Personenüberprüfung ergab, dass der Sudanese mit unterschiedlichen Identitäten bei unterschiedlichen Behörden Asylanträge gestellt hat. Außerdem wird in Köln ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts gegen ihn geführt.

Das Bargeld wurde sichergestellt und der Mann dem Richter vorgeführt. Der ordnete Untersuchungshaft an.

Die Bundespolizei ermittelt wegen Nötigung, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Betrugs und mittelbarer Falschbeurkundung.

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