Hannelore Kraft im Traumland – Volkspartei lässt sich nicht an Prozentzahl festmachen

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Realitätsfremdheit scheint in der SPD ein weitläufiges Problem darzustellen? Sigmar Gabriel denkt auch, dass 75% „Rückendeckung“ aus den eigenen Reihen ein sensationelles Ergebnis wiederspiegeln. Nun kommt die Ministerin aus dem kulturell mit am Stärksten bereicherten Bundesland Nordrhein Westfalen – bitte halten Sie immer eine Armlänge Abstand zu Illegalen“ – Hannelore Kraft und behauptet im Hinblick auf das desaströse Abschneiden der SPD bei den letzten Landtagswahlen: „Die Beurteilung Volkspartei kann man nicht an einer Prozentzahl festmachen. Das Gegenteil einer Volkspartei ist eine Klientelpartei. Das waren wir nie und werden wir auch nie werden.“

Na sowas, mehr fällt ihr nicht ein? Vielleicht das die eigene Politik komplett am Volk vorbeigeht? Das sie, Lügmar Gabriel, Ralf Stegner nichts weiter sind als pure Selbstdarsteller, denen es nur um den eigenen Lebenslauf bei Wikipedia geht und darum, dass noch eine Rente mehr aufs Konto kommt? Wie kann Frau Kraft annehmen, dass die SPD noch eine Volkspartei ist? Eine Volkspartei wird mehrheitlich vom Volk gewählt, das war doch zuletzt nicht mehr der Fall. Eher das Gegenteil: die SPD versucht kläglich sich irgendwie an der Macht zu halten, trotz knapp 20% in den Umfragewerten bundesweit. Niemals zuvor hat eine Führungsriege die ehemalige Arbeitnehmer- und Volkspartei so an den Abgrund manövriert. Die Zeiten als Oppositionspartei wie auch als Volkspartei sind schon lange vorbei, selbst die ehemalige Chefhetzerin und „wozu arbeiten wenn ich in der Gewerkschaft bin“ Yasmin Fahimi wurde schon weggelobt oder hat resigniert, da sie merkt, dass pure Hetzerei und bockiges aus Prinzip gegen alles sein nicht mehr ankommen.

Die SPD ist nichts weiter als ein Rudel Marktschreier: laut rumbrüllen, die Leute hören kurz zu und gehen dann voller Desinteresse weiter. Hannelore Kraft ist eine von dieser Marktschreier-Partei: Lösungen für alltägliche Probleme gibt es bei der SPD sowieso nicht, die Sorgen der Bürger werden eh nicht ernst genommen, oder hat sich Frau Kraft einmal mit den Opfern von Sylvester hingesetzt und sofortige Maßnahmen ergriffen? Wurden über 100 illegale Mülldeponien in NRW einmal thematisiert und dem Bürger so gezeigt, dass man etwas für ihn macht? Gar nichts kommt von der SPD, nichts als dumpfe Hetze von Skandalminister Maas, Schöngerede von der Parteispitze und dann will die SPD den Nimbus einer Volkspartei behalten? Frau Kraft redet das prozentuale Ergebnis der Wahlen herunter und behauptet, das hätte gar nichts zu sagen?

Die SPD hat es die letzten Jahre nicht geschafft die Wahlbeteiligung anzuheben, die SPD hat es auch nicht geschafft auf das Volk einzugehen, sonst wären sie schon bei der letzten Wahl als deutliche Gewinner hervorgegangen. Jetzt wird von den eigenen Fehlern abgelenkt, indem über Rechtsradikale und die AfD gehetzt wird, Prozente zählen auf einmal nichts mehr und die SPD will weiter eine Volkspartei sein? Das Thema Volkspartei hat sich für die SPD schon lange erledigt, dank ihres desaströsen Schlingerkurses, planloser Möchtegernoppositionspolitik und einem machtgeilen Vorsitzenden, welcher offensichtlich schärfer darauf ist Kanzler zu werden, als Politik für das Volk zumachen.

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