Hanau: „Flüchtlinge“ protestieren gegen schlechte Wohnbedingungen und für mehr Internetzugänge

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Am vergangenen Montag protestierten rund 50 „Flüchtlinge“ und deren „Unterstützer“ vor dem Rathaus in Hanau. Die Erwartungen der Gäste ans Schlaraffenland sind hoch, trotz kostenloser Unterbringung und Versorgung scheinen Wohlfühlsein und Träume nicht angrenzend erreicht zu sein, also unzufrieden mit den bisherigen Zu-Um- und Missständen, die in einer Liste umfangreich dargelegt werden, man könnte dies auch als Forderungskatalog beschreiben: mehr Internetzugänge, verlängerte Besuchszeiten und Gästeübernachtung in der Gemeinschaftsunterkunft, eigene Unterkünfte/Wohnungen – das sind nur einige der zehn Forderungen.

Frankfurter Rundschau berichtet:

Rund 50 Geflüchtete und Aktive ehrenamtlicher Initiativen protestierten gestern (2.7.2018) mit Transparenten und einer Kundgebung auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Sie wollten auf die schlechten Wohnbedingungen in der Sportsfield Housing aufmerksam machen, einer Gemeinschaftsunterkunft auf dem Gelände der ehemaligen Pioneer-Kaserne im Stadtteil Wolfgang. Die Aktion sei von dort lebenden afghanischen Familien ausgegangen, heißt es.

„Wenn die Stadt wenigstens die einfachen Wünsche erfüllen könnte, wäre das schon etwas Entgegenkommen“, sagte Hagen Kopp, vom „Beratungscafé“ für Geflüchtete. Hierzu zählten vor allem verlängerte Besuchzeiten sowie mehr Internetzugänge, um etwa nach Wohnungen und Jobs suchen zu können. Bislang gebe es nur ein begrenztes und zeitlich befristetes WLAN. In einem Antwortschreiben hat Weisss-Thiel eine Prüfung zugesagt, aber einen WLAN-Ausbau aus Kostengründen ausgeschlossen. Auch eine Ausweitung der Besuchszeiten über 22 Uhr hinaus ab sowie eine mögliche Gästeübernachtung bis auf Sonderfälle lehnt die Stadt ab, nicht zuletzt wegen der Sicherheit.



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Fausti
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Fausti

Sollen sie sich doch in ihre „Rundbauten“ in Afrika auf den Weg machen. Wir, bis auf ein paar folgsame Idioten, sind nicht scharf auf dieses Pack. Und Internet sollte auch einmal von denen bezahlt werden, genug Taschengeld bekommen sie doch n o c h. Die deutschen Bürger müssen auch alles bezahlen, da gibt’s fast nichts für umsonst. Frechheit sich noch aufzuregen, langsam reicht es.

Presi
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Presi

Alle rausschmeißen und die Helferideoten gleich mit, es reicht. 👊👊👊👊👊👊👊👊

Matthias Elstner
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Matthias Elstner

Verhungernde afrikanische Kinder sind die wirklichen Bedürftigen, die es nicht bis nach Deutschland schaffen! Afrikaner, die satt und wohlgenährt gegen angeblich schlechtes Essen, angeblich schlechte Unterkunft und für Internetzugang in unserem Land demonstrieren, gehören in ihre Heimat zurückgeschickt! Verhungernde afrikanische Kinder wären schon für eine warme Mahlzeit am Tag und für sauberes Trinkwasser dankbar! Den satten, kräftigen, jungen Afrikanern, dei 6000 Dollar für Schlepper bezahlen, glaube ich ihr Elend einfach nicht! Die sind hier in Deutschland bei uns verkehrt!