Hamburgs linksgrüner Senat baut weitere 150 Neubauwohnungen für „Flüchtlinge“

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Einen weiterer Schlag ins Gesicht jedes Hamburger Steuerzahlers und Wohnungsuchers: In Hamburg-Schnellsen am Dänenstein spendiert der linksgrüne Senat weitere 150 Neubauwohnungen für illegal Eingereiste und Asylforderer. In bester Lage gegenüber der AKN-Haltestelle Burgwedel baut der städtische Flüchtlingskonzern „fördern und wohnen“ derzeit mit einem Multimillionen-Aufwand drei sehr große massive fünfstöckige Wohnblöcke. Zwei Riegel mit 100 Wohnungen sind ausschließlich sogenannten „Flüchtlingen“ vorbehalten, bis zu 388 „Flüchtlinge“ sollen hier einziehen.

50 Wohnungen im dritten Block werden nach offizieller Lesart „vordringlich Wohnungssuchenden“ zur Verfügung gestellt – das soll der Öffentlichkeit suggerieren, dass dort die Allgemeinheit eine Chance auf eine Neubauwohnung bekommt. Ein PR-Gag und Bürgerbetrug, denn ein bloßer Stempel macht Asylforderer zu „vordringlich Wohnungssuchenden“. Das zeigt die Entwicklung an anderen solchen Standorten.

Am Dänenstein in Schnellsen manifestiert sich zum widerholten Male die kalte Politik des linksgrünen Senats gegenüber denen, die in dieser Stadt zu Hause sind. Der Fremde wird bevorzugt, der Einheimische bezahlt.

P.S. Ein solches millionenteures Riesen-Projekt wie in #Schnellsen mit 388 Plätzen deckt nicht einmal den derzeit jeden Monat neu entstehenden Unterbringungsbedarf an „Flüchtlingen“ in Hamburg, denn aktuell kommen alle vier Wochen rund 400 zusätzliche Personen in die Stadt. Man denke sich das einmal weiter, was das für die Zukunft unserer Stadt bedeutet.

Quelle: AfD Bezirk Hamburg-Eimsbüttel

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