Hamburg/Bad Segeberg: 14.000 Euro im Monat für jeden Flüchtlingsplatz

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Ein weiterer Fall von Steuerverschwendung in Sachen Flüchtlingsunterkünfte, diesmal betrifft es den Standort Bad Segeberg, verursacht vom rot-grünen Senat in Hamburg: Wie die Bild-Zeitung berichtet, zahlt Hamburg für 512 Plätze in einer ehemaligen Kaserne in Bad Segeberg 883.000 Euro pro Monat – obwohl dort im März aber nur 63 Asylsuchende untergebracht waren. Heißt: Für jeden Flüchtling werden in dieser Erstunterkunft monatlich 14 016 Euro an Schleswig-Holstein fällig! 585.000 Euro Fixkosten für Miete, Bewirtschaftung, Personal, Betreuung, Beschulung, Investitionen. 38.000 Euro für eine „vorzuhaltende Polizeidienststelle“. 260 000 Euro variable Kosten – Verpflegung, ärztliche Betreuung, Bewachung, Transport, Dolmetscher, Sprachkurse, Sonstiges. Wäre die Unterkunft voll ausgelastet, würden die Kosten monatlich pro Person 1.724 Euro betragen. CDU-Frau Prien: „Wieder ein Beleg für dilettantische Verhandlungsführung und sinnlose Verschwendung von Steuergeldern durch den Scholz-Senat. Irrsinn.“

Und nun? Wird einer der Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Es sind die ahnungslosen und unqualifizierten Politiker ohne jede adäquate Ausbildung, lebend in der trügerischen Hoffnung: „Wem der Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand“.  So viel kann der gar nicht geben, wie für die gebraucht wird.

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