Hamburg: Vier tote Obdachlose binnen eines Monats

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Symbolbild

Kälte löst nicht nur Krankheiten aus, sie kann hin und wieder auch töten, besonders dann, wenn Menschen ihr schutzlos ausgeliefert sind. Offenbar ist wieder ein Obdachloser auf Hamburgs Straßen gestorben, es könnte der vierte Kältetote sein, wie Hinz & Kunzt berichtet:

Am Morgen des 28. Novembers entdeckte die Stadtreinigung einen Toten in dem Fußgängerdurchgang unter der Lombardsbrücke. Er hatte offenbar die Nacht im Tunnel verbracht. Nach Angaben der Polizei ist seine Identität noch nicht bekannt, da er keine Ausweispapiere bei sich trug. Eine Obduktion soll jetzt die Todesursache ermitteln.

Hinz&Kunzt sind im Zeitraum vom 28. Oktober bis 28. November inzwischen vier Todesfälle bekannt. Weiterlesen auf Kinz&Kunzt

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Nyah
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Nyah

Ja Hauptsache unsere Goldstückchen sitzen im warmen….

Bingo
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Bingo

Obdachlose sind nur eine Randerscheinung für unsere Politgrößen !

obo
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obo

Na wenigstens werden für unsere Neubürger,Fachkräfte und Bereicherer neue Wohnungen mit allen erforderlichen Einrichtungen, nebst Rundumversorgung und Hausmeisterdienst erbaut. Die sollen sich schließlich nach all den vielen Jahren, welche sie in verfallenen Hütten leben mußten ,ganz schwer traumatisiert wurden, und nicht arbeiten wollten,konnten ,oder durften, in gesicherter Obhut auf ihr künftiges produktives Leben vorbereiten.Deutsche Obdachlose hingegen, verschandeln nur die Gegend und wenn die nicht angezündet, erschlagen oder erstochen werden, dann erfrieren sie eben.Es ist leider traurig aber entspricht letzlich der Vorstellung unserer Altpolitiker, welche von einem Austausch des deutschen Volkes gegen begnadetet ausländische Migranten träumen.So ist das leider seit einigen… Weiterlesen »

Helga
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Helga

Es ist sicher nicht zu teuer, von den ungeheuren Steuergeld in jeder Stadt beheizbare Unterkünfte mit Feldbetten anzubieten. Wenn man betrachtet, was für die Neubürger aus dem Dreck gestampft werden konnte….paar Obdachlosenasyle kosten doch nur ein Bruchteil dessen. Einfach ein größeres Objekt mieten oder kaufen, gebrauchte Feldbetten aus Armeebeständen aufkaufen, die Buden beheizen und fertig. Man könnte noch kostenlos Mahlzeiten anbieten, so aus Grossküchen und in Kübeln täglich angeliefert. Die Kosten wären erschwinglich, die Ärmsten der Armen wären versorgt. Es schafft sogar Arbeitsplätze. Man braucht Köche, Fahrer, Mitarbeiter in den Asylen. Soviele Obdachlose sind es nicht. Das Geld haben wir.… Weiterlesen »