Hamburg: Libyer soll junge Frau erschlagen haben

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Victoria L. war erst 20, das Leben lag noch vor ihr. Doch dann liegt ihr Körper zerschlagen zwischen abgestellten Fahrrädern, Werkzeug und Unrat im Fahradkeller. „Massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf“ wird im Obduktionsbericht stehen. Dringend tatverdächtig ist Sharif A., ein 22-Jähriger. Der Libyer soll die junge Frau in der Vergangenheit gestalkt haben und von der Polizei der Gegend um Victorias Wohnort verwiesen worden sein. Die Ermittler finden heraus, dass Sharif S. bereits im Juni 2016 als Sharif A. (22) nach Hamburg einreiste und später als Flüchtling nach Plauen (Vogtlandkreis) umverteilt wurde. Sharif A hat. bis 6. April 2021 eine Duldung und hätte dann Deutschland verlassen müssen.

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Rainer Schmidl
Rainer Schmidl

Das ist die neue Kultur, worauf sich vor allem die Grünen freuen und lauthals noch nach mehr schreien. Das gleiche Schicksal wünsche ich den Weibern der Grünen.

Sabine M
Sabine M

Wetten, der Taeter ist traumatisiert und falls er vor Gericht gestellt wird bekommt er eine Bewaehrungsstrafe. Mir geht da ein Film durch den Kopf, eigentlich zwei, einmal aus der Sicht des Polizeikommisars und einmal aus der Perspektive des Verteidigers des Angeklagten. Eine Freundin hatte ihn mir empfohlen, nach dem Buch von Ferdinand von Schirach, der auf ARD lief. Ich hatte schon meine Zweifel, die dann auch bestaetigt wurden. Da wurde der Rechtsstaat Deutschland in den Himmel gehoben, der die Taeter schuetzt und die Opfer verhoehnt. Recht und Gerechtigkeit aus zwei Blickwinkeln. Nur kurz der Inhalt, falls ihr die Filme nicht… Weiterlesen »