Hamburg: Antifa verteilt Steckbriefe von AfD-Politikerin

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Erschreckend, wenn Methoden angewendet werden, die sehr an die dunkle Zeit von 33-45 erinnern. Man bedient sich altbekannter, menschenfeindlicher Methoden, um angebliche Menschenfeinde zu brandmarken, und macht auch vor Minderjährigen nicht halt, das lässt tief blicken. Mit was für widerwärtigen Elementen man in Hamburg zu tun hat,  zeigt die Antifa, die Steckbriefe einer AfD-Politikerin mit Name und Anschrift zudem auch mit Informationen über ihren Mann und die minderjährige Tochter  verteilt:

[…] Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hingen Mitte der Woche plötzlich an die hundert Plakate mit dem Titel „Achtung, Rassist_Innen im Viertel“. Darunter ein Bild, auf dem die AfD-Landesschatzmeisterin eingekreist ist. Weiter heißt es: „Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die in unserem Stadtviertel wohnt.“ Wer für die AfD aktiv sei und die menschenverachtende Politik öffentlich vertrete, müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden. „Nazis und Rassist_Innen beim Namen nennen“, heißt es da. Gezeichnet: Antifaschistische Aktion. […] Weiterlesen auf Die Welt.de

Nach den jüngsten Tortenattacken sind es heute bereits Flugblätter, Drohungen und Nachstellungen und übermorgen Körperverletzungen, Entführungen oder Attentate. Die Geschichte wiederholt sich.

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  • Szykowski Manfred

    Die Gefahr im INNEN ist viel schlimmer als die im AUSSEN.