Hamburg: 14-Jährige vergewaltigt – mutmaßlicher Täter ein 30-jähriger Afghane

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Symbolbild

Am Samstag gegen 9 Uhr  sprach ein Unbekannter am Hauptbahnhof ein Mädchen an und tat so, als würde es schon lange kennen. Als sich die 14-Jährige entfernte, folgte er ihr, verwickelte sie immer wieder in Gespräche – und zog sie dann im Bereich von „Saturn“ an der Mönckebergstraße in einen Hauseingang. Obwohl sich das Mädchen heftig wehrte, vergewaltigte der Mann es. Anschließend verfolgte er sein Opfer bis in die U-Bahn. An der Haltestelle Hoheluftbrücke verließ die 14-Jährige die Bahn und bat an einer Tankstelle um Hilfe.

Polizisten konnten den mutmaßlichen Täter Mansor S. um 10.41 Uhr festnehmen. Der 30-jährige Afghane ist wegen Diebstählen, Drogendelikten und Körperverletzung polizeibekannt. Ein Alkoholtest ergab 2,24 Promille. Er wurde einem Haftrichter zugeführt. Quelle: Bild.de


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AFDoderNIX
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AFDoderNIX

Rund 700 000 abgelehnte Glücksritter, die noch voll auf unserer Tasche liegen.
Davon über 75 000 aus Afghanistan, da wird noch manches Mädchen mit so einem Drecksack Bekanntschaft machen, und die Verantwortliche sitzt immer noch fest im Sattel, da könnte man platzen vor Wut.

obo
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obo

In den Augen der etaplierten Parteien,sicher wieder nur ein Einzelfall.Und dazu kommen die üblichen Floskel, der Täter war traumatisiert,alkoholisiert oder stand unter Drogen, also nicht voll straffähig und ein gnädiger Richter wird sich auch noch finden lassen.

Nyah
Mitglied
Nyah

Für das Opfer tut es mir sehr leid , so eine schlimme Erfahrung zu machen.Aber leider wird es auch nicht das letzte Opfer gewesen sein. Eine passende Entschuldigung für den Täter wurde ja direkt geliefert. Alkoholisiert. Dann darf der das zwar nicht, aber dann alles halb so wild und entschuldigt. Zumindestens für Justizia. Schlimm finde ich aber auch, das niemand eingegriffen hat und man das geschehen lässt. Angst als Deutscher härter verurteilt zu werden als der Täter? Zumindestens nicht von der Hand zu weisen