Hafen Piräus: Massenschlägerei zwischen syrischen und afghanischen „Flüchtlingen“

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Im Hafen von Piräus lieferten sich hunderte syrische und afghanische „Flüchtlinge“ eine heftige Auseinandersetzung, wobei Stöcke, Steine, Eisenstangen und alles, was als Waffe dienen konnte, zum Einsatz kamen. Gegenwärtig sind etwa 6.000 „Flüchtlinge“ provisorisch am größten Hafen Griechenlands untergebracht. Man beachte auch die griechische Polizei, die nicht mit Wattebällchen zur De-Eskalierung, sondern mit Schlagstöcken bewaffnet zum Einsatz kommt.

Es ist nur zu verständlich, warum sich kaum Länder finden, die sich bereit erklären, Flüchtlinge mit diesem Gewaltpotenzial, egal woher sie kommen, aufzunehmen, denn diese ethnischen Konflikte werden sie unter dem Vorwand Asyl nicht ablegen.

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