Haben sich in Italien nicht wohlgefühlt! Evakuierte Afghanen ziehen nach Deutschland weiter

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Symbolbild

In den letzten Wochen trudelten Afghanen in Deutschland ein, die zuvor von den USA nach Polen, Italien und andere EU-Länder evakuiert wurden. Das war zu erwarten, Deutschland bietet eine äußerst attraktive Bandbreite an Wohltaten und ein schönes Leben auf Kosten der Steuerzahler, auch Moscheen, Geschäfte etc. sind in Fülle vorhanden und man fühlt sich wie in der Heimat. Kein Wunder, in GerMoney besteht die größte afghanische Community in Europa und die wächst täglich, bis das Land der ehemaligen Denker und Dichter tatsächlich am Hindukusch liegt.

Da kann auch Italien, eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen, nicht mithalten, und das liegt weniger an der Sonne, dem leckeren Essen, den köstlichen Weinen, der frohen Lebensart, den Stränden und dem Meer, es liegt wohl eher am marginalen Rundum-Service und Angebot der Unterkünfte, die nicht gerade für einen Wohlfühlfaktor sorgen.

Epoch Times:

Die Bundespolizei stellte in den vergangenen Wochen „70 afghanische Staatsangehörige fest, die mögliche Bezüge zu einer vorangegangenen Evakuierung durch die US-Streitkräfte aus Afghanistan in einen anderen EU-Mitgliedstaat aufweisen“, teilte die Behörde der „Welt“ mit. Darunter seien 32 Personen vermutlich zuvor nach Polen evakuiert worden, 26 nach Italien, sieben nach Frankreich und fünf nach Spanien.

Darüber hinaus wurden auch schon Afghanen aufgegriffen, die nicht von den US-Streitkräften, sondern von Armeen der EU-Partnerländer evakuiert worden waren. So wurde beispielsweise in einem Zug hinter der deutsch-österreichischen Grenze eine fünfköpfige Familie festgestellt, die vom italienischen Militär aus Afghanistan ausgeflogen worden war. Sie hatten laut eigener Aussage gegenüber der Bundespolizei dort Asyl beantragt, sich aber „nicht wohlgefühlt“. Die Familie wurde anschließend in eine Flüchtlingseinrichtung gebracht.

Auch wurden Anfang September in Deutschland lebende Afghanen beim mutmaßlichen Schleusen von Landsleuten aufgegriffen. Sie begleiteten zehn aus Kabul nach Italien Evakuierte in einem Bus nach Norddeutschland. Die Evakuierten hatten bereits in Italien Asylgesuche gestellt. Am Wochenende gab es laut Informationen der „Welt“ aus Sicherheitskreisen einen ähnlichen Fall. Hier wurde eine vierköpfige Gruppe von Afghanen, die nach Italien evakuiert worden waren, in einem Zug nach Hamburg aufgegriffen und in ein Flüchtlingsheim gebracht.

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