Gutmenschin bekommt von Migranten knallhart die Meinung gegeigt

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Ein Musterbeispiel einer realitätsfernen Gutmenschin ist Katharina Neuschäfer vom Freundeskreis Asyl, sie behauptet: Viele von den „Flüchtlingen“ die sie kennt, ob sie aus Afghanistan, Syrien oder Eritrea kommen, sind total ehrgeizig, das gibt es bei den Deutschen hier geborenen Menschen kaum, eine solche Wucht an „ich will hier vorwärts kommen“. Darauf antwortet Imad Karim, der das als göttliche Mission einordnet und fragt sich , wenn man jetzt die „Flüchtlinge“ nicht hätte, ob nicht der eine oder andere (Gutmensch) Depressionen bekommen würde, weil er die göttliche Aufgabe nicht hat. Die Realität der Mehrheit von Flüchtlingen sieht anders aus. Danach folgt Ramin Peymani und redet Tacheles.

  • Roland

    Dieses Video ist ein Traum, man kann es gar nicht oft genug sehen.

    Ob die kontragebenden Muslime nun auch Rassisten, Rechtspopulisten, Nazis & Fremdenfeinde betitelt werden?

    Pro Asyl ist sich wirklich für keine Aussage zu blöd, jeder andere würde sofort für unzurechnungsfähig erklärt & eingesperrt werden.
    Zum Glück ist ProAsyl lediglich eine Modeerscheinung wie die Nerdbrille, der Vollbart oder das Sammeln von Pokemons, irgendwann werden sie verschwinden, weil kein Mensch & kein Wirtschaftsflüchtling sie braucht & sie sich nur durch ihr eigenes, grünlinkes Gebrüll am Leben halten.

  • Joscha

    Die Ursache von Krieg, ökologischen Kollaps und des wirtschaftlichen Zerfalls im mittleren Osten und Nordafrika sind also die ungebildeten,, rückständigen und faulen Menschen die nun nach Norden flüchten?

    Hallo???

    • Bernd U T Sch

      Ja, sind sie ! Die haben dort eine Solidargemeinschaft und diese Typen lassen ihre Frauen, Kinder, Alten und Kranken im Stich – genuso wie sie vorher nichts für ihre Länder getan haben. Sie machen alles nun noch schlimmer ! Natürlich haben Sie auch recht, die Profitgier der In- und ausländischen Mächtigen ist schuld – nur lassen es diese oftmals jungen Männer zu, haben es immer zugelassen und verlassen nun auch noch die Solidargemeinschaft.