Guter Rat ist teuer: Bund zahlt Millionen für Abschiebetipps

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Es wird immer besser, nachdem die Regierung alle Einreisewilligen hereingelassen hat, ob berechtigt oder unberechtigt,  diese auf Steuerzahlerkosten versorgt, will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Unternehmensberatung McKinsey für eine Studie zum Thema Abschiebungen 1,86 Millionen Euro bezahlen. Offensichtlich versagt der Staat völlig, offensichtlich sind die hochbezahlten Politiker und Beamten nutzlos, einfachste elementare Aufgaben können nicht mehr bewältigt werden, wenn man für jedes Problem externe Berater um Rat ersucht. Das ist der ultimative Offenbarungseid in Sachen Einwanderungskontrolle und Abschiebung.  Leider ist zu befürchten, dass die Ausgaben für die Beratung zur Abschiebungsoptimierung nicht auf Erfolg basiert.

[…]Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) will der Unternehmensberatung McKinsey für eine Studie zum Thema Abschiebungen 1,86 Millionen Euro bezahlen. Externe Berater sollen für die Bundesregierung herausfinden, wie Asylbewerber schneller abgeschoben werden können. Die Beraterfirma kann dafür insgesamt 678 Beratertage in Rechnung stellen, berichtet der „Spiegel“. In der Analyse sollen die Unternehmensberater die Probleme bei Abschiebungen identifizieren und Verbesserungsvorschläge machen. Die Arbeit soll noch im August beginnen und bis November fertig sein.

Beteiligt sind neben dem Bund die vier Bundesländer Berlin, Hessen, Sachsen und Schleswig-Holstein. McKinsey soll für die Studie auch die Verfahren zur freiwilligen Rückkehr abgelehnter Asylbewerber untersuchen. Angesichts von mehr als 350.000 Asylanträgen, die voraussichtlich dieses Jahr abgelehnt werden, sucht die Bundesregierung händeringend nach Möglichkeiten, die Zahl der Rückkehrer deutlich zu erhöhen. […]

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