Gruppe Afghanen wütet in Untergiesing: Sie provozierten, prügelten und beschimpften Polizisten als „Hurensöhne“

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Eine Gruppe junger Afghanen, ein Afghane (18) bereits als mehrfach Intensivtäter bekannt, wütete im Münchner Stadtteil Untergiesing.  Alles fing damit an, dass die Jugendlichen gegen 13:30 Uhr in der Claude-Lorraine-Straße bei Rot über die Ampel gingen. Dabei ließen sie sich auch noch bewusst viel Zeit, zeigten den Autofahrern den Mittelfinger und brachten den Pkw-Verkehr so zum Erliegen.

Merkur Online berichtet vom 14.02.2017:

Als eine Frau ausstieg und sich erkundigte, was das Verhalten eigentlich soll, trat einer der Afghanen gegen ihr Auto. In diesem Moment gab sich ein Radler, der die Szene beobachtet hatte, als Zivilpolizist zu erkennen und fixierte ihn. Daraufhin stürmte die ganze Gruppe auf den Beamten los, er musste den Jugendlichen wieder loslassen.

Die Gruppe zog weiter und steigerte sich noch in ihrer Aggression. Die Afghanen gerieten in einen Streit mit einem Rumänen(28). Zunächst zogen sie an ihm, dann schlugen sie mit Fäusten auf ihn ein. Irgendwann ließen sie von ihm ab, setzten ihren Weg fort und traten dabei gegen parkende Wagen.

Der Zivilpolizist ließ sich nicht abschütteln, er und weitere Zeugen verfolgten die Gruppe noch bis zum U-Bahnhof Kolumbusplatz, dort wurden die Randalierer von weiteren Polizeibeamten in Empfang genommen, die mittlerweile verständigt wurden.

Der zuvor schon auffällige 18-Jährige verhielt sich dabei äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten unter anderem als Hurensöhne. Es handelte sich um einen bereits mehrfach bekannten Intensivtäter.  Alle drei Jugendlichen sind afghanischer Herkunft, verfügen über einen festen Wohnsitz und wurden nach ihrer Vernehmung und kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.

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