Grünen-Basis will Abschiebungen stoppen und „Wohlstand“ abschaffen

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Der grünen Basis rückt die Bundesregierung zu weit nach rechts. Sie wollen zurück zu „kein Mensch ist illegal“ und offenen Grenzen. In der Wirtschaftspolitik will sie ganz neue Wege gehen.

Am Donnerstagabend startet der 49. Parteitag der Grünen in Karlsruhe und könnte hitzig werden. Die Parteispitze wird neu gewählt, die Kandidaten für die Europawahl bestimmt und ein dazugehöriges Wahlprogramm vereinbart. Dafür liegen bereits über 1.600 Änderungsanträge vor. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de

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D2-W2
D2-W2 (@d2w2)

Wer reinlässt um zu prüfen, muss auch wieder rauslassen nach Prüfung mit negativem Ergebnis.

Aber es ist schlimmer: Wer an der deutschen Grenze Asyl ruft, kommt auf jeden Fall aus einem sicheren Staat und hat dort nicht Asyl gerufen, sondern will gezielt nach Deutschland ohne Visum einreisen. Und das ist gesetzeswidrig.

Sonst schafft die Einreisegesetze in der kommenden Sitzungswoche im Bundestag ab. Dann kann jeder, der Lust dazu hat, sich ein Ticket nach Deutschland kaufen und bekommt vom ersten Tag nach seiner Ankunft hier Bürgergeld. Die Gastfreundschaft der Deutschen wird im wahrsten Sinne grenzenlos sein.

Zuletzt bearbeitet 2 Monate her von D2-W2
Holger
Holger (@holger)

Ich sagte es schon öfter. Es gibt keinen einzigen Flüchtling in Deutschland. Eine Flucht ist beendet, wenn man im eigenen Land sicheres Gebiet erreicht oder im nächsten Nachbarland. Wer hingegen mehrere Länder durchquert und sich das Land mit den höchsten Geldzahlungen aussucht, ist kein Flüchtling mehr,sondern ein Wirtschaftsmigrant. Die gehören alle wieder raus aus Deutschland.

barbara
barbara (@barbara)

Wo bleibt denn die Vorbildfunktion beim dem grünen Fraktionsduo ?
Etwas weniger Wohlstand würde sich bei den Beiden durchaus posetiv auswirken.