Grüne schalten Migrationsbooster ein – Habeck ist die neue Merkel

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Kay Nietfeld

Am Vorabend der großen grünen Revolution sehen wir einen alten weißen Mann, der seine letzten Tage im Amt des Bundesinnenministers verbringt und dem wohl langsam klar geworden ist, was er und die seinen in den Jahren zuvor angerichtet haben.

Und dann betritt Robert Habeck die Bühne. Sein politischer Geniestreich, erst Annalena Baerbock an sich selbst verglühen zu lassen, ist perfekt gelungen.

Der Spiegel zitiert aus einem Interview, das die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung heute mit dem Grünen veröffentlichte. Habeck erklärt da, er möchte die Sanktionen gegen Weißrussland noch verstärken, wohl wissend allerdings, dass Lukaschenko die Schleusen dann noch weiter öffnen könnte.

Robert Habeck will die „Flüchtlinge aus Belarus in Europa verteilen“. Aber wie verdreht, wie voller Abscheu gegenüber dem Eigenen ist das eigentlich, einerseits den Polen nicht zur Seite zu stehen, wenn es darum geht, Lukaschenkos Menschenpfand an der Grenze abzuweisen, und andererseits eine weitere illegale Migrationsroute zu etablieren?

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