Großeinsatz der Polizei gegen Gruppe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund – Ein Polizist schwer verletzt

10
2202

Gelsenkirchen: Am Samstag, 19.01.2019 gegen 20:45 Uhr kam es in der Gelsenkirchener Altstadt im Bereich des Hauptbahnhofes zu einem Großeinsatz der Polizei. Zuvor war dort eine Gruppe von 20 – 30 Jugendlichen, überwiegend mit Migrationshintergrund aufgefallen, die dort unter anderem Passanten anpöbelten, Feuerlöscher entleerten und den Not-Aus der Rolltreppen betätigten, woraufhin BOGESTRA-Mitarbeiter, die zuvor mit einem Schotterstein beworfen wurden, die Gruppe aufforderten den U-Bahn-Bereich zu verlassen und die Polizei verständigten. Bei Eintreffen der Gelsenkirchener Polizei, die durch Einsatzkräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei unterstützt wurde, flüchteten die angetroffenen jugendlichen Straftäter. Drei von ihnen konnten jedoch noch im Bahnhofsbereich festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Ein weiterer Tatverdächtiger konnte im Bereich der Weberstraße festgenommen werden. Dieser wollte sich bei seiner Festnahme losreißen, was zur Folge hatte, dass er zusammen mit dem festnehmenden Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria prallte, wodurch diese zu Bruch ging und beide durch die Scheibe ins Lokal fielen. Der Tatverdächtige zog sich dabei Schnittverletzungen zu. Nach ambulanter Behandlung in einem örtlichen Krankenhaus wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert, da gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der 29-jährige Polizeibeamte wurde durch die Glasscherben schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er mit einem Krankenwagen zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Gegen alle Beteiligten wurden Strafverfahren eingeleitet.

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Bingo
Mitglied
Bingo

AUSSCHAFFEN – sofort !!

docsavage
Mitglied
docsavage

Ja , das müssen wir doch verstehen – das sind doch alles nur „bedauerliche Einzelfälle von traumatisierten Schutzsuchenden“ …..

Helga
Mitglied
Helga

Tja, wo sind sie nur…diese traumatisierten Schutzsuchenden. Alle „Schutzsuchenden“, welche ich sah, wirken ausgesprochen gesund, haben verdammt viel Selbstvertrauen, sind stets gut gekleidet und zu jeder Tageszeit anzutreffen, in welcher Otto Normal arbeiten muss, um den Staat am laufen zu halten.
Gibt es eigentlich traumatisierte Schutzsuchende?
Ich würde nur gern ein einziges Mal einen sehen.

td280558
Mitglied
td280558

Oooch, das war doch nur eine „Rangelei“, und ansonsten „müssen wir akzeptieren, daß die Kriminalität judendlicher Migranten höher ist.“ Zitat A. Merkel.
Einen SCHEISS müssen wir, Volksverräterin Merkel!

Helga
Mitglied
Helga

Das waren nur 20 – 30 Mann und trotzdem mussten Kräfte aus Nachbarbehörden und die Bundespolizei herangezogen werden.

Nun stellt euch mal vor, es sind Hunderte und zwar an verschiedenen Orten. Kann es sein, dass die innere Sicherheit sehr labil ist?

Nyah
Mitglied
Nyah

Ja ist sie…nee ähnliche Aktion hatten wir auf dem Sportplatz hier….7 Stunden Randale bis die Polizei aus der nächsten Stadt da war und dann ging’s richtig los. Eingetretene Scheiben , Steinwürfe auf Polizisten , erst Hundestaffel trieb das ganze auseinander….ich seh schwarz….

Nyah
Mitglied
Nyah

Ja und was wird denen jetzr passieren? Nichts wie immer….also weiter so ..aber so siehts immer dort aus..wenn nicht jugendliche Migranten…..dann sind’s die Libanesen, oder afrikanische Dealer, die Ärger machen und auch an anderen Bahnhöfen…das selbe

Petrus
Mitglied
Petrus

Einzelfall, traumatisiert, Jugendstrafrecht, den ist D nicht erklärt worden usw…

Ich kotz im Strahl

docsavage
Mitglied
docsavage

Am Ende kommt die hohe Haftempfindlichkeit der werten „Fachkräfte“, welche eine Inhaftierung verhindert. Ach ja – „reisetauglich“ sind sie auch plötzlich nicht (mehr) – also auch keine Abschiebung….

obo
Mitglied
obo

Jugendliche mit Migrationshintergrund,eine Gruppe von 20-30 Jugendliche, jugendliche Straftäter. In diesem Artikel wird 3 mal darauf hingewiesen,daß das Jugendliche waren, welche später ihren Erziehungsberechigten übergeben wurden.Sachbeschädigung , Versuch von Körperverletzungen durch Ausschalten der fahrenden Rolltreppe und Bewerfen mit Schottersteinen,Beleidigungen sowie Wiederstand gegen Polizeibeamte,reicht das nicht aus, diese Bande erst mal in polizeilicher Obhut zu behalten.Aber e sind ja Jugendliche und ein staatstreuer Richter und ein Staatsanwalt, wird das mal wieder berücksichtigen.Warum werden die sogenannten Erziehungsberechtigten nicht gleich mit vor den Kadi gezogen, denn irgendwas ist bei deren Brut in der Erziehung ganz daneben gegangen.Und den Bengel der sowieso schon per… Weiterlesen »