Griechischer Minister sieht in Idomeni „Dschihadisten von Morgen“

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Angesichts der Spannungen im Illegalencamp Idomeni an der mazedonischen Grenze warnt der griechische Minister für Bürgerschutz, Nikos Toskas, vor einer Radikalisierung wütender Migranten. „Was Sie heute sehen, sind die Dschihadisten von morgen“, sagte Toskas am Montag dem griechischen Nachrichtensender Skai. Damit meinte er, dass islamische Extremisten unter den verzweifelten Menschen Mitkämpfer rekrutieren könnten. (Quelle: Welt Online)

Das sind keine Flüchtlinge, sondern Gewalttäter, die keinen Respekt vor Gesetzen und Grenzen haben. Wenn hunderte Menschen eine durch Zaunbefestigung eindeutig als solche gekennzeichnete Grenze stürmen, ist das eine Invasion, eine kriegerische Handlung. In Deutschland nennt man so etwas normalerweise schweren Landesfriedensbruch. Dass zur Abwehr dieses Angriffs nicht scharf geschossen wurde, ist reine Nettigkeit der mazedonischen Grenzbeamten

Wer sich in Griechenland aufhält und dann – auch unter Anwendung von Gewalt – versucht, die geschützte Grenze zu einem anderen souveränen Staat zu durchbrechen, ist kein Flüchtling, sondern ein illegaler Einwanderer mit einer gehörigen Portion krimineller Energie.

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