Greta-Klima-Hysterie verdunstet: Grüne verlieren bei EU-Wahl in Schweden

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In Gretels Heimatland mussten die Grünen bei der EU-Wahl einen herben Verlust hinnehmen. Im Gegensatz zu Deutschland, wo die Klimahysterie gepaart mit Weltuntergangsstimmung den Grünen einen Stimmenzuwachs bescherte und die  Gehirnwäsche noch funktioniert, scheint Schweden sich langsam von der inszenierten Panikmache zu erholen und auf den Weg der Besserung zu sein.

Focus Online berichtet:

Die Sozialdemokraten von Regierungschef Stefan Löfven kamen am Sonntag auf 23,6 Prozent der Wählerstimmen. Großer Gewinner in dem skandinavischen Land sind die Rechtspopulisten von Parteichef Jimmie Åkesson. Sie kommen demnach mit einem Plus von 5,7 Prozentpunkten auf 15,5 Prozent und dürften ebenso wie die Moderaten, die vor ihnen mit 16,8 Prozent zweitstärkste Kraft wurden, einen Sitz im EU-Parlament hinzugewinnen.

Der große Verlierer dagegen sind die Grünen – ausgerechnet in Schweden, dem Heimatland der jungen Klimaaktivistin Greta Thunberg. Die hatte mit ihrem Kampf für den Klimaschutz weltweit für Aufsehen gesorgt und steht weiterhin sinnbildlich für die klimainteressierte Generation von Jugendlichen, die mit Aktionen wie Fridays for Future für den Klimaschutz protestieren. Die Grünen verloren Stimmen,  dabei waren sie vor fünf Jahren hinter den Sozialdemokraten noch zweitstärkste Kraft. Sie kommen auf 11,4 Prozent. (15,4 Prozent bei der letzten EU-Wahl)


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