Gottfried Curio: Auf Bewährung! Skandalurteile in der deutschen Justiz

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Wir erinnern uns: Vergangenes Jahr machten jugendliche Migranten deutsche Freibäder unsicher – sie pöbelten, randalierten und belästigten; wo die als ‚Mediatoren‘ (!) herbeigerufenen Imame nicht mehr vermitteln konnten, mußten gar Freibäder geräumt werden. Sind uns dieses Jahr – wegen Corona-Auflagen – derartige Zusammenrottungen erspart geblieben (bzw. als „Party-Szene“ auf die Straße wegverlegt worden), beschäftigen die Justiz die Nachwehen jenes Freibadterrors noch immer. So wurde erst letzte Woche ein Afrikaner verurteilt, der eine Bademeisterin bedroht hat, sie zu töten. Das Amtsgericht Düsseldorf ließ ihn nun die volle Härte des Gesetzes spüren: Amaru C. muß an dem Lese-Projekt „Krisen-Situationen – wie gehe ich damit um?“ teilnehmen und anschließend einen Aufsatz dazu schreiben. Die Richter begründen dieses Urteil mit der guten Sozialprognose des Angeklagten: er gehe ja regelmäßig in die Schule. Ein Urteil – symptomatisch für die hiesige linke Kuscheljustiz, die immer wieder Kulturrabatte für Ausländer gewährt -, das sich einreiht in eine ganze Reihe von Skandalurteilen. Einige Fälle, bei denen man den Glauben an die deutsche Justiz verlieren kann, sind in diesem Video zusammengetragen.

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