Görlitzer Park: Dealer sollen die Drogen leiser und weniger aggressiv verkaufen

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Der Görlitzer Park ist ein Spiegelbild der Stadt Berlin und ihrem Versagen. Angesichts der nun offensichtlichen Übernahme des Görlitzer Parks in Berlin-Kreuzberg durch kriminelle afrikanische Dealer, könnte man bereits von einer Bankrotterklärung sprechen. Statt Konsequenzen bittet das Kreuzberger Bezirksamt die Dealer, dass sie ihre Drogen leiser, weniger bedrängend und aggressiv verkaufen. Das sind also die hochqualifizierten Fachverkäufer, die den angeblichen Fachkräftemangel beheben?

Leider alles Anzeichen einer Kapitulation des Rechtsstaates. Deutschland und insbesondere Berlin scheinen sich aufgeben zu wollen. Jahrzehntelang wurde versucht, Kriminalität zu unterbinden und zu vermeiden und innerhalb von Wochen/Monaten holt man sich unübersehbare Potenziale an Problemen ins Land. Wie viele dieser Drogendealer-Karrieren will man in Deutschland haben? Statt falsche Toleranz und Kuschelkurs sollte/müsste eine nachhaltige Strafverfolgung mit entsprechender Bestrafung – bei Gästen bis hin zur sofortigen Ausweisung – die Folge sein. Die Ohnmacht vor dieser organisierten Klein- Mittel- und Schwerstkriminalität ist einfach nur noch unfassbar.

Eigentlich wäre es dringend geboten, viele Polizeistreifen fahren zu lassen und jeden, der auf frischer Tat ertappt wird, abzuschieben. Bei nicht vorhandenen Pässen kann man wie Israel es erfolgreich praktiziert ein Abkommen mit einem Entwicklungsland aushandeln, so dass die Menschen dahin abgeschoben werden können. Das könnte man bundesweit übertragen, um diesem Wahnsinn Einhalt zu gebieten.

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