Göring-Eckardt außer Rand und Band : Wir müssen den Islam einbürgern

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Die „Grüne Inkompetenz“ hat mal wieder zugeschlagen. Frau Pastorin ohne Studienabschluss und Quäkerin vom Dauerdienst Kathrin Göring-Eckhardt möchte der Terrorgefahr durch radikale Islamisten begegnen, indem wir den Islam einbürgern. Wörtlich:

Um Radikalisierung vorzubeugen, sollten wir den Islam bei uns einbürgern. Vielen Menschen, die zu uns kommen, ist ihre Religion sehr wichtig. Wir dürfen sie nicht irgendwelchen Hasspredigern oder Salafisten überlassen, die einen radikalen Islam propagieren. Ich will nicht, dass wir gewaltbereiten Islamisten diesen Raum geben. Wo es den Bedarf gibt, sollten wir an Schulen muslimischen Religionsunterricht anbieten und verstärkt Imame an unseren Universitäten ausbilden. Dann ist klar, dass die Lerninhalte offen sind und den demokratischen Regeln entsprechen.

Wir sollen also mal wieder nachgeben und uns der „friedlichen Religion“ hingeben? Stehen nicht schon überall Moscheen, ist nicht schon in jeder Schule ein Gebetsraum und dürfen Kurden, Islamisten und andere Terroristen nicht schon überall und gegen alles protestieren? In jeder Schule hängen inzwischen Schildchen in der Kantine, wo Schweinefleisch drin ist und wo nicht, jetzt sollen wir auch noch Schulen und Universitäten weiter anpassen?

Frau Pastorin Göring-Eckhardt äußert sich komischerweise immer zu Themen von denen sie meint, dass sie den ganzen Gutmenschen passen, zu deutschen Obdachlosen, Rentnern in Altersarmut und überlastetem Pflegepersonal und Polizisten hört man nie etwas. Stattdessen sollen wir unsere eh schon sperrangelweit offenen Tore noch weiter öffnen, damit es auch dem letzten Moslem hier gefällt und man sich breit machen kann?

Als wenn die Terrorgefahr dadurch geringer wird, im Gegenteil. Die Islamisten können sich dann noch weiter ausbreiten und weiter dem Umsturz unserer Gesellschaft vorantreiben. Von grünen Kinderliebhabern und chronisch Desillusionierten kommen niemals sinnvolle Vorschläge, sie sind es, die hetzen und mit ihren weltfremden Vorschlägen versuchen Politik für das islamische Volk in unserem Land zu machen. Das eigene Volk schaut bei ihrer Hippieweltanschauung komplett in die Röhre, es wird mit keinem Wort erwähnt. Aktuelle Probleme wie Altersarmut, exorbitanter Anstieg von Ausländerkriminalität und  chronisches zu kurz kommen des eigenen Volkes interessiert nicht, laut grüner Weltanschauung geht es eh nur allen schlecht, welche sich illegal quer durch Europa auf den Weg ins gelobte Land machen und hier mit traurigen Augen ein Wohlstandsleben fordern. In den grünen Hohlhirnen kommt die eigene Bevölkerung nicht vor, stattdessen müssen sich alle Muslime wohlfühlen.

Selbst nach Paris und Brüssel soll es auch der letzte Islamist bei uns gut haben und sich frei entfalten können. Jetzt sollen sie laut Grünen auch schon ihre radikale Religion in Schulen und Universitäten ausleben und weitergeben können, wahrscheinlich damit sie all die indoktrinieren können, welche sie nicht in den Moscheen erreichen. So wird die Terrorgefahr nicht verringert, sie würde so sogar noch eine viel größere Plattform bekommen, um sich zu verbreitern.

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