Gesine Schwan: Deutsche sind die Sex-Täter, weniger die „Flüchtlinge“

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Der linke Wahnsinn zeigt sich von seiner miesen Seite, dass bewies Gesine Schwan bei „hart aber fair“, denn ihre pro Einwanderungsgesinnung spricht Bände. Egal wie viele Vergewaltigungen passieren, Schwan wird immer eine Antwort parat haben, dass es hierzulande viel schlimmer ist? Schwan vergleicht deutsche Männer mit kulturfremden Testosteron beladenen Fickilanten:

„Die größte Zahl von sexuellen Übergriffen passiert in den deutschen Familien. Das ist das größte Problem und nicht die Übergriffe, die sie nennen.“

Frank Plasberg zeigt ein Foto von der Kölner Domplatte zu Silvester und zweifelt den Sinn des Vergleichs von sexueller Gewalt in deutschen Familien an: „Das war Köln, mit über 600 ermittelten sexuellen Übergriffen“. Schwan will wieder nichts von Argumenten wissen, danach reicht es Plasberg und unterbrich sie energisch:

Was macht es das besser, wenn es das vorher schon einmal gab, wenn wir jetzt wissen, dass es vor allem Nordafrikaner waren, wenn wir jetzt wissen, dass ein SPD-beeinflusstes Polizeipräsidium, mit einem SPD-geführten Innenminister(ium) nach vielen Jahren Statistiken so gepflegt haben, dass es nicht publik wurde und dass es erst an die Tausend Fälle bedurfte, um das ans Tageslicht zu bringen, was sie jetzt ans Tageslicht bringen, nämlich zu sagen: Das gab es schon immer.

Die komplette Sendung von „hart aber fair

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