Gerald Grosz: Merkel schafft es wieder, den 2. Lockdown! Eine satirische Betrachtung

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Merkel schickt Ihr Land das zweite Mal in den Lockdown und weiht es dem dritten Mal seit 2015 direkt dem Untergang. War anfangs die Mär des alten Rotkäppchens aus Berlin, Corona vernichte die halbe Menschheit, rudert die Alte samt ihren willfährigen Handlangern Spahn und Drosten schon zurück. 99,8 Prozent der Menschheit überleben den Wuhan-Virus, für nur 0,2 Prozent wird es laut den Experten von der Stanford Universität letal enden. Das klang vor einigen Monaten doch ganz anders. Solche Vergleiche wurden doch von Merkel, Spahn, aber auch von Kurz und Co wie von den übrigen Regierungschefs, also von den pragmatisierten drei Affen, direkt ins Reich der Aluhutträger verwiesen. Man könne doch die Krankheit nicht mit der Sterberate der räudigen saisonalen Grippe vergleichen. Dumm nur, jetzt stehen die Zahlen im Bulletin der WHO, also der fast schon als Ersatzreligion angebeteten Gesundheitsbehörde. Und war es im März 2020 der Schlachtruf „wollt Ihr den totalen Virentod“, der Merkels treue Anhängerschaft auf hysterische und fast „Heil“ qittierende Angsthasen reduzierte, ist es nun vorgeblich die Sorge um das „angespahnte Gesundheitssystem“. Nun denn, seit März 2020 wütet also die panische Grippe auf dem Erdball. Seit Monaten wissen wir, dass uns der Winter bevorsteht. Denn wenns im November schneit, ist der Winter net weit, lautet die alte Bauernweisheit, die auch in den bayrischen Schluchten des Herrn Söder bekannt sein dürfte. Und jetzt eine Frage: Warum hat denn die deutsche Bundesregierung die Zahl der Spitalsbetten nicht erhöht, mehr Intensivbetten geschaffen. Warum stampfen die Chinesen binnen Wochenfrist neue Spitäler aus dem Boden, während die europäische Nomenklatura des Untergangs phantasielos „Lockdown muss her“ schreit. Dass Deutschland wirtschaftlich mit einer Jahrhundertrezession am Ende ist und die höchste Arbeitslosigkeit seit Merkels österreichstämmigen Amtsvorgänger verzeichnet, sei nur so am Rande erwähnt. Egal, der 2. Lockdown vernichtet die Restbestände der Wirtschaft und all das, was dem kollektiven Selbstmord einer gesamten Volkswirtschaft noch nicht im Frühjahr zum Opfer gefallen ist, kommt nun gleichsam ins Krematorium der Merkel‘schen Arbeits- und Wirtschaftspolitik. Aber einen Vorteil hat es: Der CSU Parteitag ist auf den St. Nimmerleinstag verschoben. Die Marionette Merkels, Annegrett Kramp-Karrenbauer, hat noch ein wenig mehr Zeit, die bürgerliche Mitte Deutschlands in den Abgrund zu führen. Und vielleicht finden sich am Ende ein paar Deppen die dann schreien: „Angie bleib, Du schaffst das!“

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