Genossenschaft stellt Mietern zeitweise Warmwasser ab

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Symbolbild

Warmes Wasser nur noch zu bestimmten Zeiten – dazu hat sich eine Wohnungsgenossenschaft im sächsischen Dippoldiswalde entschieden. Begründung: die hohen Energiepreise. Jetzt mischt sich die Politik ein.

Eine Wohnungsgenossenschaft darf ihren Mietern nach Ansicht von Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) nicht das warme Wasser abdrehen, um Energie zu sparen. „Einfach das Warmwasser zeitweise abzustellen, ist rechtswidrig“, sagte Geywitz den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Die Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde in Sachsen hatte zuvor entschieden, warmes Wasser nur noch zu den Hauptzeiten morgens, mittags und abends zur Verfügung zu stellen und dies mit den gestiegenen Energiepreisen begründet.

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