Genitalverstümmelungen nehmen dramatisch zu

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Auf Anfrage der AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus gab der Senat bekannt, dass in Berlin immer mehr Frauen wegen Genitalverstümmelungen in Krankenhäusern behandelt werden. Von Januar 2018 bis September 2019 wurden 176 solcher Fälle allein in Berlin festgestellt, 2017 waren es nur sechs, 2016 zwölf.

Dazu teilt die Obfrau im Familienausschuss der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Mariana Harder-Kühnel, mit:

„Die Zahlen, die der Senat nun preisgeben musste, sind besorgniserregend, wenn auch für uns leider kaum überraschend. Denn wir haben genau vor solchen Entwicklungen stets gewarnt, während die Altparteien vor lauter Kultursensibilität die Augen vor den Ursachen dahinter verschlossen haben: die Massenmigration aus inkompatiblen Kulturkreisen, die jetzt auch der Senat als Grund für die Zunahme von Genitalverstümmelungen eingestehen musste.

Wir importieren Verhaltensweisen, Traditionen und Frauenbilder, die mit den unseren nicht in Einklang zu bringen sind. Die massiv steigende Anzahl an Genitalverstümmelungen ist ein Symptom dieser Politik des Scheiterns. Genitalverstümmelung ist ein Verbrechen, für das es hierzulande keine Toleranz geben darf.“

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